Alben des Jahres 2023

DIE Alben DES MONATS (05/24)

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KALENDERWOCHE 22-2024

NESTOR - Teenage Rebel (2024)

Nestor sind Phänomene. Nach einer Selbstfindungsphase von knapp 32 Jahren haben die Schweden bereits 2021 mit ihrem Debüt „Kids in a Ghost Town“ komplett vergessen, dass man musikalisch mittlerweile im 21.Jahrhundert angekommen ist, den eigenen Sound aber in der Vergangenheit verortet hat. Ein Glücksfall für die Musikwelt, denn neben vielen Plastikprodukten oder künstlich aufgeblähten Scheiß, den man uns als Gold verkaufen wollte und will, ist dieser Anachronismus eine Wohltat für die geschundenen Ohren.


KALENDERWOCHE 21-2024

ROTTING CHRIST - ΠΡΟ ΧΡΙΣΤΟΥ (Pro Xristoy) (2024)

Eigentlich war mein Album des Jahres bereits in Steingemeißelt, doch Rotting Christ schaffen es fast sensationell und unerwartet, in diese Phallanx nicht nur einzubrechen, sondern mich zum Umdenken zu bewegen. Ob das noch mit dem Album des Jahres im Dezember klappt, wird sich zeigen, doch die Griechen sind verdammt nah dran. Dieses Album ist nichts weiter als ein überragendes Meisterwerk düsterer, schwerer und brutal guter Musik.


KALENDERWOCHE 19-2024

RIOT (V) - Mean Streets (2024)

Gibt es DAS perfekte Heavy/Powermetal Album? Definitiv und diese sind alle bereits vor Jahrzehnten veröffentlicht worden. Doch ich lehne mich aus dem Fenster mit meiner Behauptung, dass Riot mit „Mean Street“ bei Erscheinen Mitte der Achtziger Jahre heute zu den High Rollern gehören würden. Ein Album ohne jegliche Verschnaufpause, voll mit Hits und Spaß an der Musik. Überragend! Freue mich auf den Gig beim Rock Hard Festival in 2 Wochen.


KALENDERWOCHE 18-2024

ANCST – Culture of Brutality (2024)

Ob man die Platte nun als Kurskorrektur bezeichnen möchte, da die Black Metal Aspekte fast gänzlich über Bord geworfen wurden, bleibt offen. Fakt ist, das ANCST eine der spannendsten Acts in unseren Breitengraden sind und nicht nur musikalisch, sondern auch inhaltlich eine starke Botschaft vermitteln. Unbedingt antesten!


KALENDERWOCHE 17-2024

PENTAGRAM (CHILE) - Eternal Life of Madness (2024)

Wer sich von den oben beschriebenen Querverweisen angesprochen fühlt, kommt nicht umhin, seine sauer verdienten Euronen in das Zweitwerk der Chilenischen Death/Thrash zu investieren, um als Gegenwert eine grandiose Zeitreise zu erhalten, die die Wurzeln des extremen Metals herrlich und unprätentiös wiedergibt. Pentagram (Chile) ist ein saustarkes Album gelungen, welches man sich ohne Abnutzungserscheinungen mehrmals hintereinander geben kann.


KALENDERWOCHE 16-2024

VANDEN PLAS - The Empyrean Equation of the long lost Things (2024)

„The empyrean Equation of the long lost things“ ist ein herausragendes Prog-Metal Album, welches sich vor niemanden zu verstecken braucht. Vanden Plas beweisen hier erneut ihre Genialität und ihre Gabe, komplexe Songs eingängig, spannend und kurzweilig zu gestalten, so dass man zu jeder Zeit entspannt lauschen kann, ohne eine Professur in Astrophysik vorweisen zu müssen. Aber das erwähnte ich ja weiter oben schon. Absoluter Kaufbefehl!


KALENDERWOCHE 15-2024

VULTURE - Sentinels (2024)

Weiße Hightops, Nieten, Büchsenbier und eine selbstgedrehte Fluppe aus Borstentierschamhaaren und Tabakresten und im Hintergrund ballert „Where there’s a Whip (There is a Way)“. Metaller aller Welt, was wollt Ihr mehr?


KALENDERWOCHE 14-2024

BURN DOWN EDEN – Dismal (2024)

Mit „Dismal“ haben sich die Kollegen von BURN DOWN EDEN ein ordentliches Geburtstagsgeschenk gegönnt. Rasender, dennoch aber melodischer und ausgefuchster Melodeath, der Lust auf mehr macht. Wer auf solche Mucke steht, sollte sich schon mal die nötigen Silberlinge bereithalten, wenn das Ding auf den Markt kommt.


KALENDERWOCHE 13-2024

RAGE – Afterlifelines (2024)

Dieses monumentale Album ist ein verdammt großartiges Spätwerk der alten Recken von RAGE geworden bei dem die Skip Taste am heimischen CD-Player vor Überflüssigkeit verkümmern wird. Ich möchte „Afterlifelines“ wirklich JEDEM Hörer der härteren Gangart wärmstens ans Herz legen. Totale Killerplatte! Kaufen! Los!!! 


KALENDERWOCHE 12-2024

FALL OF SERENITY – Open wide, O Hell (2024)

Insgesamt ist "Open Wide, O Hell" ein beeindruckendes Album, das die Wartezeit der Fans belohnt und gleichzeitig beweist, dass FALL OF SERENITY auch nach all den Jahren noch in der Lage sind, ihre Musik auf neue Level zu heben. Wer auf der Suche nach intensivem und anspruchsvollem Melodic Death Metal ist, sollte dieses Album definitiv in seine Sammlung aufnehmen.


KALENDERWOCHE 11-2024

ABORTED - Vault of Horrors (2024)

Moment…redet der Olaf wirklich noch von Aborted? Ja, tu ich und ich kann mich kaum bremsen, meiner Begeisterung für dieses ultrabrutale Stück gut abgehangenen, rottend verfaulendem Fleisch Ausdruck zu verleihen. Was für ein Album!


KALENDERWOCHE 10-2024

JUDAS PRIEST – Invincible Shield (2024)

Bösige Zungen werden jetzt mitleidig behaupten, ich als PRIEST- Fanboy würde das Album durch das rosarote Hörgerät hören und wäre eh voreingenommen. Ein Teil von mir würde diesen Leuten vielleicht recht geben, aber nur ein winzig kleiner. Denn der Großteil von mir ist einfach nur begeistert. JUDAS PRIESTkonnten nicht nur das Qualitätsniveau von „Firepower“ halten, sie haben das neue Album auch maximalst abwechslungsreich gestaltet...


KALENDERWOCHE 09-2024

MESSIAH – Christus Hypercubus (2024)

Alles in Allem ist „Christus Hypercubus“ eine fantastisch gute Platte geworden, welche sämtlichen hohen Erwartungshaltungen mühelos standhält. Die alten Hasen zeigen eindrucksvoll, dass sie es definitiv noch draufhaben und verweisen die Riege der ähnlich gelagerten Nachwuchsbands mit Nachdruck auf die hinteren Ränge.


KALENDERWOCHE 08-2024

BORKNAGAR - Fall (2024)

Es gibt so einige Bands, bei denen ich blind zugreifen kann und Borknagar sind eine davon. Die Mischung in ihrer Musik, die Faszination der Melodien und einfach das gesamte Paket ist im Universum der harten Musik so gut wie konkurrenzlos. „Fall“ ist ein grandioses Album voller Magie, welches in mir Bilder erzeugt und mich mit auf eine Reise in den tiefverschneiten Norden nimmt. Und noch ein Anwärter auf das Album des Jahres. 2024 wird mir langsam unheimlich…


KALENDERWOCHE 07-2024

PRAISE THE PLAQUE – Suffocating in the Current of Time (2024)


Das Jahr ist noch keine zwei Monate alt und ich habe bereits jetzt einen brandheißen Anwärter auf einen Platz in meiner persönlichen Top Ten des Jahres 2024. PRAISE THE PLAGUE melden sich mit einer ordentlichen Portion Wut, aber auch Trauer im Bauch zurück und knüpfen an ihren Vorgänger „The Obsidian Gate“ (2021) nicht nur an, sondern setzen neue und höhere Maßstäbe.


KALENDERWOCHE 06-2024

F.K.Ü. - The Horror and the Metal (2024)

Nun könnte man aber auch argumentieren, dass das, was der Vierer hier macht, nicht unbedingt das Rad neu erfindet oder etwa innovativ daherkommt und viele Versatzstücke schon öfter bei anderen Bands gehört wurde. FUCK OFF!!! Das Album ist vom ersten bis zum letzten Ton ein absoluter Killer, ein Thrash Album, wie es besser nicht sein könnte. Man wird formidabel frisiert, bekommt dabei noch einen kräftigen Tritt in die Rippen und der Drang, wild durch die eigenen vier Wände zu moshen kann kaum unterdrückt werden.


KALENDERWOCHE 04-2024

HIRAES - Dormant (2024)

Meine Fresse, ist das ein Paukenschlag den Hiraes hier zu Beginn des neuen Jahres abliefern, bei dem man nur hoffen kann, dass sich die Pollschreiber am Ende von 2024 noch daran erinnern werden. Ich werde es, denn ich habe dieses fantastische Album bereits in meine Liste eingetragen und mit einem dicken Sternchen versehen.


KALENDERWOCHE 03-2024

MASTER - Saints dispelled (2024)

Trotz bandinterner Querelen und einer schier endlos erscheinenden 6jährigen Wartezeit haben Master und sein Ziehvater Paul Speckmann wieder einmal komplett abgeliefert und ein herrlich angestaubt klingendes oldschool Brett veröffentlicht, welches man sich wie immer blind kaufen kann, um danach mit der PET-Ausgabe der Ratskrone Gold mächtig abzuzappeln.


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