ZO Top 30 des Jahres 2020 | Olaf | Patrick | Maik | EmZett | Thor | Niclas | Marky | Schaacki | Schrod | Stephan | Shadowman | Vonni | Jezebel | Marcus | Timo | Christian | Jano


DIE ZEPHYR'S ODEM TOP 30 - 2020


Leute, was war das musikalisch für ein spannendes Jahr! Musikalisch wohlgemerkt, über das andere Thema ist auch bei uns lang und breit geschrieben worden und bedarf deshalb keiner weiteren Erwähnung. Viel wichtiger für uns war und ist, dass wenn man schon nicht zu Konzerten kann, wenigstens geilen Stoff in den diversen Abspielgeräten zur Verfügung hat. Und das hatten wir, mehr, als uns an manchen Stellen lieb war.

Das sieht man vielleicht auch an unseren Top 30, in denen sich Etablierte, Newcomer, Geheimtipps und alte Barden Seit an Seit tummeln und über die Vielzahl unserer Geschmäcker Zeugnis ablegt. Dennoch mussten sich alle hinter Benediction einreihen, die mit dem größten jemals in unserem Poll erzielten Abstand den Titel des Albums des Jahres souverän einfuhren und den Zweitplatzierten Necrophobic mit 329 Punkten eindrucksvoll in die Schranken wies.

Ja, die Liste ist recht lang, doch es mussten 30 Stück werden, da es einfach zu viel überragenden Stoff gab und manche noch so gute Scheibe schaffte nicht einmal diesen Cut. Scrollt einfach durch, lasst Euch überraschen und am Ende haben wir alles noch einmal in eine schöne Spotify Playlist gepackt, damit Ihr hören könnt, was wir in diesem Jahr fühlten.

Leute, bleibt gesund, hört gute Musik, haltet Abstand, so dass wir uns bald wieder auf den Wiesen, Äckern und Morasten zum gemeinsamen Durchdrehen treffen können. In Metal we trust!


DAS ALBUM DES JAHRES

BENEDICTION – Scriptures

+++ 602 PUNKTE +++


Nein, solch ein Album wie ”Scriptures” habe ich Benediction nie im Leben zugetraut. Mehr noch, ich hätte im Traum nicht daran gedacht, dass die ersten drei Alben durch dieses todesbleiernde Meisterwerk in ihrer Reihenfolge der Geilheit durcheinandergewirbelt werden könnten, doch der Fünfer hat mich eines Besseren belehrt. “Transcend” bleibt für mich unerreicht, aber diese neue Granate kommt knapp, sehr knapp dahinter.

Nach 12 langen Jahren stellt die Metalwelt entzückt fest, wie sehr man doch Benediction vermisst und gebraucht hat. Die alten Säcke aus Birmingham klangen nie besser und sind nunmehr dazu bereit, den verwaisten britischen Death Metal Thron an sich zu reißen, nachdem Bolt Thrower leider Geschichte sind. „Scriptures“ ist ein unbedingtes Muss für jeden Fan brutaler Musik, der sich nicht auf 385 Breaks oder 27 Breakdowns in einem Song konzentrieren, sondern knapp 50 Minuten den Propeller anwerfen möchte.


PLATZ 2


Nur knappe zwei Jahre später kehren „Sweden´s Finest“ mit „Dawn Of The Damned“ zurück und legen nochmals ein paar Scheite mehr Holz ins Feuer. Was ist das bitte für eine unglaublich große Scheibe geworden? Wahnsinn! Hier wird von Anfang an.....von der ersten Note bis zum Ende.....zum letzten Ton, auf einem dermaßen hohen und vor allem, einem gleichbleibenden Niveau musiziert, dass es eine wahre Freude ist, dieser Platte zuzuhören.


PLATZ 3


Sie vereinen auf „The renaissance of hope“ alles und noch viel mehr. Sie haben das geschafft, an dem viele Bands mit späteren Alben manchmal krachend scheitern. Sie haben sich weiterentwickelt, ohne ihre Identität einzubüßen, haben alles in die Waagschale geworfen, was sie sich über die Jahre angearbeitet haben, brillieren mit überragendem Songwriting und bieten dem Hörer den perfekten Soundtrack für die leider nun beginnende triste Jahreszeit. Ein Album, so schwer, so düster, so heavy, dass man sich ihm nicht entziehen kann.


PLATZ 4

LIK – Misanthropic breed

+++ 247 PUNKTE +++


Ich hoffe, dass wir nach Überstehen der Corona-Krise schnellstmöglich die Gelegenheit bekommen werden, LIK live zu erleben, denn nicht nur auf Tonträger zeigen uns die Schweden ihre überragenden Fähigkeiten. Sorry an alle anderen Bands, die ebenfalls die gleiche Art von Musik spielen, aber an diesem Album muss man sich zukünftig messen lassen, denn „Misanthropic breed“ ist LIK’s schwarzes Album, oder besser, deren „Reign in blood“. Ein Meisterwerk!


PLATZ 5


Ich haderte lange mit der Punktevergabe, denn bis zum heutigen Datum war das besagte „Mein rasend Herz“ das höchste der Gefühle und ich hätte Haus und Hof bei der Wette verloren, ob es In Extremo jemals schaffen würden, mich noch einmal so dermaßen abzuholen. „Kompass zur Sonne“ schafft es spielend, ist eindringlich, macht Spaß, regt zum nachdenken an und ist die Quintessenz des Schaffens einer Band, der in Deutschland kaum einer das Wasser reichen kann. Jetzt erst recht nicht mehr.


PLATZ 6


Onslaught haben mit „Generation antichrist“ nichts anderes als DAS Thrash Album des Jahres veröffentlicht, welches nicht mehr zu toppen sein wird. Egal was oder wer da noch kommen möge. Es ist schwer, für dieses Meisterwerk weitere Superlative zu finden und ich hoffe, dass ich mir nach dieser unsäglichen Corona Pandemie Scheiße irgendwann dieses Prachtwerk live geben kann, um völlig die Kontrolle zu verlieren.


PLATZ 7


THE OCEAN verstehen es erneut über sich hinaus zu wachsen und ihrer Kreativität immer neue Ausdrucksformen zu verleihen. Jeder einzelne Künstler vermag auf seinem Instrument ergreifende Stimmungen zu erzeugen, die zu einen behaglichen Klangkosmos verschmelzen. Alle Strömungen fließen und ergießen sich letztendlich in einen großen Gefühlsozean, der alle Nuancen des Glücks rauschähnlich spürbar werden lässt, einem Klimax gleich.


PLATZ 8


Tja das ist schon ganz großer Sport. Und wer‘s immer noch nicht glaubt, hier zu guter Letzt noch mehr Beispiele des fantastischen Liedgutes auf dem brandneuen Dreher „Colder than Ice“, „Soul Destructor“ oder „Depth of Sorrow“. Was für eine Vollbedieneung! Das neue Album ist einfach ein mächtig großer Wurf geworden und weiß von Anfang bis Ende zu überzeugen. Dieses unglaubliche Brett ist ein heißer Anwärter auf den Thron in diesem Jahr. Das Teil gehört in jede amtliche Sammlung.


PLATZ 9

KATATONIA – City Burials

+++ 155 PUNKTE +++


Katatonia sind sich treu geblieben, behängen sich aber auch nicht mit genrefesselnden Ketten, die künstlerische Freiheiten verbieten, eine Band die sich nicht neu erfinden muss, eine Band, die noch voller Leidenschaft und Kreativität ist, die die Fans erreicht und neue Fans gewinnen kann. „Citiy Burials" ist eingängig, aber nie langweilig, etwas härter als „The Fall Of Hearts“, aber auch nicht zu hart, um die Spannung der atmosphärischen Melancholie zu wahren.


PLATZ 10


Allein für dem Umstand, dass HSB ein Doppelalbum an den Start gebracht haben, gebührt ihnen Lob, Anerkennung und Respekt und mindestens ein halber Punkt in der Endabrechnung mehr. Ebenso der Umstand, dass die Thüringer dieses Medium exzellent ausgenutzt haben, um sich komplett auszutoben und kreativ zu entleeren. Da hat man als Hörer schon eine Weile dran zu knabbern, zu entdecken und immer neu zu analysieren. Dementsprechend kann und darf man ohne Abstriche von einem großartigen Abwechslungsreichtum sprechen.


PLATZ 11


Nach dem endlosen Auflegen von „Long Day Good Night“, bin ich immer noch erstaunt, wie vielfältig und emotional tief diese Platte ist. Die Scheibe gehört mit zum Besten, was Fates Warning in ihrer gesamten Laufbahn veröffentlicht haben. Sie übertrifft nach meinem Empfinden sogar noch den letzten Megaoutput „Theories of Flight“, der es wahrlich schon in sich hatte. Die Herren Matheos und Alder haben beim Songwriting Prozess ganze Arbeit geleistet, wobei beide die letzten Jahre nicht gerade untätig waren.


PLATZ 12


Egal ob es um Melodie, Kraft, Dunkelheit oder eben Überraschungen, wie zum Beispiel die Kollaboration mit Masha, geht, hier gibt es von allem mehr. Ich hatte einen gewissen Anspruch, hatte vielleicht auch mit einer guten Scheibe gerechnet, aber das Ergebnis haut mich echt um. Da kann ich nur die Höchstnote geben, denn ich finde auch einfach nichts, das ich kritisieren kann oder will. Bleibt nur noch zu fragen: Wann geht „The Suns of Perdition“ in die nächste Runde? Ich freu mich schon jetzt drauf…


PLATZ 13


Auch 2020 klingen Psychotic Waltz auf ihre Art erhaben, jedoch auch gelungen zeitgemäß. Vollgepackt mit progressiver Virtuosität die in ein variables Raster gefügt wurde. Die Songs sind jederzeit pulsierend und miteinander homogen, das Tempo wird klug variiert und die technischen Fertigkeiten werden nicht überheblich vor sich her getragen. Das Niveau auf dem gesamten Album ist fast schon beängstigend hoch und es gibt darauf wahrlich nur Höhepunkte.


PLATZ 14

PARADISE LOST – Obsidian

+++ 132,5 PUNKTE +++


„Fall from Grace“ ist ein wirklich fieser Doom Brocken, welcher alles und Grund und Boden walzt. Dagegen wirkt „Ghosts“ ja fast schon fröhlich! Ne geile, etwas schnellere Nummer mit Ohrwurmcharakter. Wenn die Hitdichte so weitergeht…na ich bin ja mal gespannt. Man soll ja den Tag nicht vor dem Abend loben. Aber ich kann sagen, das geht so weiter! Paradise Lost ist hier ein recht großer Wurf gelungen. Die Scheibe macht auch noch nach mehreren Durchläufen richtig Laune.


PLATZ 15


So ihr dieser Scheibe ebenso verfallen seid wie ich, verweise ich gern auf das Erlebnis eines AFSKY Livekonzerts, sobald dies wieder möglich ist. Ole hat dafür immer erstklassige Musiker um sich gescharrt, die für einen größtmöglichen Hörgenuss sorgen, wie ich bereits zweimal feststellen durfte. Fazit: Es kann nur die Höchstnote geben. Und der zwitschernde Vogel am Ende dieses Hörerlebnisses ist ein Extra-Bonuspunkt


PLATZ 16


Und die Tatsache, dass dieses Review so ungewöhnlich lang ausfällt, sollte ein weiteres Indiz für den Umfang und den Abwechslungsreichtum sein, mit dem DARK FORTRESS zu Werke gehen. Wer diesem Album nichts abgewinnen kann, der sollte ernsthaft überlegen, ob extremer Metal wirklich was für ihn ist. Für mich haben wir es hier klar mit einem heißen Kandidaten für die Top 10 des Jahres 2020 zu tun!


PLATZ 17


Auch musikalisch ist auf „Utopian Deception“ ein deutlicher Fortschritt zu erkennen. Waren viele der Titel auf dem Vorgängeralbum „Memorandum Occultus“ noch recht sperrig, zeigt sich THE COMMITTEE auf der neuen Scheibe deutlich verspielter. Die sechs Titel sind wie gewohnt episch und getragen, allerdings auch um Einiges abwechslungsreicher und eingängiger als auf dem letzten Album. Was bleibt zum Schluss noch zu sagen? Nicht mehr viel. THE COMMITTEE ist mit „Utopian Deception“ ein wahres Meisterwerk gelungen, das zeitgemäßer nicht sein könnte.


PLATZ 18

DARK TRANQUILLITY – Moment

+++ 112 PUNKTE +++


Ich könnte jetzt hier natürlich jeden einzelnen Song aufzählen und meinen Senf dazugeben, mach ich aber heute mal nicht. Hier ist wirklich so viel zu hören und so viele kleine Nuancen zu entdecken und das macht ihr mal schön selber! Fest steht jedenfalls, Dark Tranquillity haben in diesem Genre immer noch was zu sagen!


PLATZ 19

GAEREA – Limbo

+++ 110 PUNKTE +++


Es mag wohl sein, dass ich aus der Sicht eines Fans schreibe, da mich die Band schon vor zwei Jahren völlig überzeugt hatte, andersrum hatte ich auch einen enorm hohen Anspruch an das neue Material. Und ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass diese Erwartungen so enorm überstiegen werden würden. Alles, was ich an GAEREA seit dem ersten Kontakt so schätze, wurde nochmals verbessert. Für mich ist dieses Quintett aus Portugal ein ganz großer Hoffnungsträger für die Zukunft des extremen Metals


PLATZ 20


Danach folgen dann die von einem Instrumental unterbrochenen anderen beiden 10-Minüter, die ich euch aber, wie gesagt, im Detail nicht vorweg nehmen möchte. Schließlich sprenge ich (wieder einmal) bereits den Rahmen für ein Review, doch bei so vielen Eindrücken, so viel Musikalität, so viel Hintergrund und Tiefgang und so viel Arbeit muss ich einfach den verdienten Respekt zollen. Wer es aber gern kurz und knapp mag, dem sage ich zu diesem Album nur eins: Anhören!


PLATZ 21

UADA - Djinn

+++ 107 PUNKTE +++


UADA sind sich scheinbar für diverse Überraschungen nicht zu schade. In den insgesamt 60 Minuten ertönt das volle Spektrum an Können, welches die Truppe aus Portland relativ schnell so groß werden ließ. Zu Recht. Von einem genialen Gesamtkunstwerk zu sprechen wäre vielleicht etwas übertrieben, da einige Parts noch etwas fokussierter sein könnten. „Djinn“ kommt dieser Definition aber verdammt nah.


PLATZ 22


Das neue Material macht wirklich von der ersten bis zur letzten Sekunde mächtig viel Spaß. Jeder einzelne Song is absolut stimmig. Da gibt es keine Ausfälle. Es passt einfach alles. In diesem Fall…Supergroup….aber sowas von! Mega geil! Coole Riff und Tempowechsel, starke Melodien und ordentlich Schmackes hinter…da kannst nix falsch machen. Einzelne Songs hier rauszupicken wäre absoluter Quatsch. Leute ehrlich…ganz großer Sport. Und jetzt antesten. Pronto….


PLATZ 23

AC/DC – PWR UP

+++ 101 PUNKTE +++


Das 17. Studioalbum der Band strotzt wieder mit dicken Muckis und dürfte allen Zweiflern Lügen strafen, so dass man im hohen Alter auch noch mit einigen Überraschungen aufwarten kann. „PWR UP“ wird seinem Titel mehr als gerecht. Die Aussis beweisen wieder einmal, dass es nicht viel bedarf um bodenständige, ehrliche Rockmusik zu zaubern, die es in sich hat und dich an den Eiern packt. In diesem Falle zitiere ich Brain Johnson nur zu gern "Rock n Roll is just Rock n Roll".


PLATZ 24


„Titans of creation“ nimmt in der kompletten Discographie der Bay Area Heroen definitiv einen der vorderen Plätze ein, weiß an vielen Stellen mehr als nur zu begeistern und ist ein großartiges und mitreißendes Thrash Metal Album, welches Tradition und Moderne geschickt vereint und und glaublich nachhaltig ist. Eine absolute Pflichtanschaffung und einmal mehr der Beweis, dass es die alten Säcke noch locker draufhaben.


PLATZ 25


Musikalisch gibt es schnörkellosen Death Metal, der einfach herrlich oldschoolig und dennoch modern klingend einem die In-Ears komplett ins Innenohr einzementiert. Großartige Riffs, viele fette Moshparts („Unguided immortality“) und Musiker, denen man den Spaß an der Mucke förmlich anhört. Dazu hat Russ Russel (Napalm Death, At the gates etc.) einmal mehr eine mächtig fette Arbeit an den Knöpfen abgeliefert und mit einem Dan Seagrave Cover Artwork macht man eh alles richtig.


PLATZ 26


Nach mehrfachem hören der neuen Graceless Scheibe könnte ich mein Review mit dem Zitat"Bolt Thrower meets Triptykon“ kurz zusammenfassen. Aber das wäre dann doch zu einfach und würde der Arbeit der Mannen um Songwriter und Frontmann Remco Kreft nicht gerecht werden. Denn die vier gehen eindeutig ihren eigenen Weg und wirken dabei keinesfalls ideenlos. Im Gegenteil. Ein solch abwechslungsreiches Death Doom Album habe ich lange nicht gehört.


PLATZ 27

THE SPIRIT – Cosmic Terror

+++ 87 PUNKTE +++


Und nicht nur das gibt es einen Zusammenhang: Am Ende des „Cosmic Terror“ verstecken sich die Anfangstöne des „Sounds from the Vortex“, womit sich ein Kreis schließt. Wie oft diese Scheibe bei mir nun schon rauf und runter lief, kann ich gar nicht mehr sagen. Satt- oder überhört habe ich mich allerdings noch immer nicht. Aber allein das – und die vorangegangenen Zeilen – zeigen, dass The Spirit es abermals geschafft haben, ein großartiges Werk zu erschaffen.


PLATZ 28


Schleppende Slowmotionparts sowie megafette Grooves werden zweifelsohne mit im Geschehen integriert, so das auch mal Gelegenheit geboten wird, die zerzauste Headbanger – Matte zu entknoten.  Offensichtlich hegt man die Leidenschaft für Death Metal der 90er - Dekade. Ich bilde mir ein, mancherorts etwas aus der alten Floridaschule wie DEICIDE, DEATH oder der verschobenen Sickness von MORBID ANGEL zu erlauschen


PLATZ 29

TRIPTYKON – Requiem

+++ 81 PUNKTE +++


Nehmt euch die Zeit und macht mal bewusst nichts anderes als diesen wunderbaren Klängen zu lauschen. Platte auflegen, die Augen schließen, abtauchen und genießen, die Welt um sich herum vergessen und sich völlig darin verlieren. Hier steckt, vom relativ heavy klingenden Opener bis zum orchestralen Grande Finale so unglaublich viel Gefühl und Andacht in jeder einzelnen Note. Was für ein unfassbar großes Meisterwerk!


PLATZ 30

SUNKEN – Livslede

+++ 80 PUNKTE +++


Inhaltlich geht es bei den Stücken um Angst, Selbsthass und Hoffnungslosigkeit. Für den einen oder anderen von euch momentan sicher  emotional schwer verträglich aufgrund der aktuellen Situation, die ja weit ins persönliche reicht.. Trotzdem schafft es die Musik von SUNKEN bei allem Schwermut, dass der geneigte Hörer nicht in Selbstmitleid und Wehleidigkeit versinkt.So Ihr also ein Auffangbecken braucht, um möglichst unbeschadet durch diese Krise zu kommen, sei Euch „Livslede“ dringend ans Herz gelegt.


UND ZUM NACHHÖREN



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