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BLACK SPACE RIDERS – We Have Been Here Before (2022)

(8.056) Baka (8,0/10) Psychedelic Space Rock


Label: Black Space Records
VÖ:     21.10.2022
Stil:    Psychedelic Space Rock

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BLACK SPACE RIDERS ist eine Band, die nie zur Ruhe kommt. Anhand der schon bestehenden Alben erkennt man, dass die Combo aus Münster äußerst fleißig ist.

Mal sehen wie viel Psychedelic Space Rock noch im neuen Album enthalten ist.

Gar nicht viel! Denn die Band ist dafür bekannt, viele Stile in ihrer Musik einzubauen und sie dennoch erträglich zu gestalten. Spielerische Nuancen sind dennoch zu hören. Höre man sich das Intro des Album an sich an oder auf folgenden Titeln die Hintergrundgestaltung. Ansonsten geht es sehr roh zur Sache, wobei die Produktion eine klare Linie aufweist.

Es wird hart und ohne viele Schnörkel interpretiert und lässt stilistisch eine andere Ära deuten. Die Alternative Schiene der amerikanischen 2000er kommen deutlich durch. Ob das nun Zufall ist oder gar gewollt lässt sich nur erahnen.

Mit 15 Tracks ist die Platte sehr ausgewogen und vielfältig. Als hätte man sich nicht entscheiden können welcher Song denn nun am besten passt. Eine Herangehensweise die gut tut, denn die Band zeigt sich minimalistisch kreativ und facettenreich.

Der Psychedelic Charakter spiegelt sich aber noch deutlich in der Spielweise der Instrumentalisten wider. Abläufe und Arrangements gehen verstärkt in diese Richtung.


Frei nach dem Motto: etwas neue Richtung, aber unsere alte Schule.

Es gestaltet sich schwierig einen bestimmten Song hervorzuheben, da die Abwechslung zu groß ist. Mit „Crawling Down With Everything“ fährt man eine kantige, rockige Schiene, die ins Ohr geht. „Almost The Lost“ klingt eher ruhiger, basstragend und dahinziehend. „This Flow“ bietet auch eine ruhige Nummer, aber der Grundrhythmus klingt weniger nach Band, da hier elektronische Beats verwendet werden.

Dabei weicht die Band nicht ganz von ihrer Spielweise ab und lässt sie immer wieder erkennen. Unterschiedliche Rhythmen sprechen auch für gute kreative Arbeit und helfen den Songs eine eigene Ebene zu erreichen. Am besten man macht sich selbst einen Eindruck davon, denn dieser lohnt sich. Ein gutes Album, welches aber noch Luft nach oben vermuten lässt.

Anspieltipps: „Down With Everything“ und „This Flow“           


Bewertung: 8,0 von 10 Punkten


TRACKLIST

01. Crawling In
02. Down With Everything
03. Trapped In An Endless Loop
04. Almost The Lost
05. This Flow
06. Shine
07. ARGH
08. WHBHB
09. Beautiful
10. Fear No More
11. In Dust
12. Leaving The Hill
13. A Whisper
14. Queen Of Light
15. Worlds Collide




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