T-V

VITAM AETERNAM – The Self-Aware Frequency (2020)

(6.609) Timo (5,8/10) Experimental, Progressive

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Label:  Crime Records
VÖ:
  23.10.2020
Stil:  Experimental/ Avantgarde/ Neoklassik/ Progressive

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­Das ewige Leben, die Wiedergeburt, all mit diesen philosophischen Themen haben sich Menschen immer wieder befasst. Häufig verbunden auch mit spirituellen und religiösen Fragen und Hintergründen. Die norwegische Band Vitam Aeternam arbeitet auf ihrem Debutalbum nun konzeptionell diese Gedanken auf. Dabei gehen sie in einer guten halben Stunde reichlich avantgardistisch zu Werke, bewegen sich musikalisch auf einem weitläufigen Terrain aus klassischer Kammermusik, Neoklassik und progressiven Rock.

Reichlich düster und mit melodischen aber auch disharmonischen Ideen geht man hier zu Werke. Dabei fällt es schwer dem experimentierfreudigen Reigen dauerhaft mit Konzentration beizuwohnen. Die große Idee darf man zweifelsohne als sehr mutig, virtuos ansehen, leider finden die vielen musikalischen Ideen nur sehr schwer den Weg zu dem geneigten Zuhörer.

Die Songs erzeugen eine düstere, auch passend cineastische Stimmung, die sicher interessant ist. Jedoch auch noch viel Luft nach oben lässt und die Hoffnung nährt die vielen verschiedenen, sehr komplexen Ideen zu einer Einheit zu verschmelzen. Die weit mehr als nur überraschen, sondern auch faszinieren und dabei in mir ein längeren Atem beweisen.  


Bewertung: 5,8 von 10 Punkten


Tracklist:
01. Born 
02. Coward 
03. Becoming 
04. Human 
05. Arising 
06. Death 
07. God Machine 
08. Transcending 
09. Viral Idea 




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