K-M

MAJESTY

Thunder rider (2013)

Jetzt aber!!! Nach dem wirklichen starken Live Auftritt der True Metaller Majesty am letzten Samstag im C-Club (siehe Konzertbericht), hier nun das Review zum neuen Schlachtepos „Thunder Rider“. Ich weiß nicht ob die Jungs um Rampensau Tarek „MS“ Maghary die ewigen Manowar Vergleiche noch hören können, aber die Parallelen sind unüberhörbar. Aber diesen Vergleich brauchen Majesty auf keinen Fall zu scheuen, denn das neue Material auf „Thunder Rider“ ist Bärenstark (im Gegensatz zum dem letzten Manowar Gedöns).

Alleine schon der saucoole Opener und Titeltrack (funktioniert Live übrigens bestens) ist seinen Eintritt wert und entschädigt für die siebenjährige Wartezeit (das letzte Album „Hellforces“ ist von 2006, zwischen 2008 – 2011 war man unter dem Namen MetalForce unterwegs). In dieselbe Kerbe schlagen „Anthem of Glory“, „Make some Noise“ und „Raise the Beast“, um nur einige zu nennen. Hier gibt es große Melodien, Chöre die sich sofort in die Gehörgänge festsetzen und starke Soli ohne Ende. Und wer es etwas schneller mag, der ist mit „Warlord of the Sea“, „Metalliator“ und „Rebellion of Steel“ bestens versorgt. Kuschelig wird dafür bei der Ballade „Asteria“. Das Teil ist zwar hart an der Kitschgrenze, geht aber grad noch so durch. Und als Rausschmeißer steht mit „Metal Union“ eine lupenreine Metal-Hymne auf dem Plan. Das Cover Artwork passt natürlich wie Arsch auf Eimer und die Produktion kommt ebenfalls recht griffig rüber (einzig die Gitarren hätten für meinen Geschmack etwas mehr Schmackes haben können). So, kommen wir nun zu den Anspieltipps! Da pick ich mir mal den Titeltrack und „Warlords of the Sea“ raus.

Fazit: Tja was soll ich sagen? Majesty haben mit „Thunder Rider“ ein wirklich heißes Eisen im Feuer. Freunde des True Metalls können hier, so denk ich, bedenkenlos zugreifen. Mir persönlich gefallen die schnellen Nummern am besten und das das neue Material Live bestens funktioniert, davon konnte ich ja am, wie bereits mehrfach erwähnt, am letzten Samstag überzeugen.

Bewertung: Donnernde 7,8 von 10 Punkte

Tracklist:

01. Thunder Rider

02. Warlords of the Sea

03. Anthem of Glory

04. Make some Noise

05. Metalliator

06. Raise the Beast

07. New Era

08. Asteria

09. Young and Free (Bonus Track)

10. Rebellion of Steel

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