CD-Reviews A-D

DEMON HEAD – Viscera (2021)

(6.790) Olaf (4,0/10) Diabolic Rock


Label: Metal Blade
VÖ: 29.01.2021
Stil: Diabolic Rock

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Eieieiei…Diabolic Rock aus Dänemark nun also auf dem Speiseplan und wenn man Kollege Maik Glauben schenken darf, sind Demon Head „the next big thing“. So jedenfalls liest sich sein vor fast exakt zwei Jahren veröffentlichten Review zum Vorgänger „Hell fire ocean void“, welches es sogar in unseren Monthly warfare schaffte. Ich frage mich allerdings…WARUM?

Wo hat Maik die Querverbindung zu Portrait oder In Solitude gehört? Das einzige, mit dem ich konform gehe, ist die Tatsache, dass die Jungs aus unserem nördlichsten Nachbarland tief und fest in den Siebzigern verwurzelt sind, dies aber auch mehr schlecht als recht auf Rundling bannen. Das klingt alles furchtbar schlecht produziert und selbst wenn an manchen Stellen mal ein netter okkulter Touch aufkommt, wird dieser durch den jammernden und weinerlichen Gesang des Frontbarden gnadenlos hinweggefegt. Das klingt für mich eher nach Ghost in der Demophase, wobei ich die (als einer der Wenigen bei uns) wirklich gut finde und abfeier. Ich mache es kurz. „Viscera“ hat manch coolen Moment, wenn dieser Jammerlappen am Mikro nicht wäre. Maik schrieb was von Anfängen des Heavy Metal. Mein lieber Freund…höre mehr Black Sabbath und dann reden wir weiter…


Bewertung: 4,0 von 10 Punkten


Tracklist:
01. Tooth and nail
02. The feline smile
03. Arrows
04. Magical death
05. The lupine choir
06. A long, groaning descent
07. In adamantine chains
08. Black torches
09. Wreath
10. The triumphal chariot of antimony




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