Walter's Top 10 im Jahr 2013 (und warum)

PLATZ 1

ATLANTEAN KODEX - The White Goddess (A Grammar Of Poetic Myth)

Episch, majestätisch, emotionsgeladen und voll schermetallischer Schönheit. Danke Jungs!

PLATZ 2

BLACK SABBATH - 13

Schon klar: An die frühen Klassiker wird das Album auf lange Sicht nicht herankommen. Dennoch bewundernswert welch‘  geile Tracks die Herren im Angebot haben . Tony Iommi rifft die Jugend immer noch in Grund und Boden und auch das „Nasalgeraunze“ von Ozzy  klingt wie in seinen besten Tagen

PLATZ 3

FATES WARNING - Darkness In A Different Light

Was lange währt, wird gut. Die Herren rund um Jim Matheos haben nach neun Jahren Veröffentlichungspause die Essenz ihres Schaffens in brandneuen Tracks anzubieten und präsentieren sich dabei – um experimentelle Sounds reduziert – wieder in Bestform.

PLATZ 4

QUEENSRYCHE - Queensryche

Das Ende des Rechtsstreits lässt zwar immer noch auf sich warten, mit ihrem selbstbetitelten Album hat die “Tate-freie” Abteilung auf jeden Fall einmal musikalisch gewonnen und kann mich als Fan der Früh-90er Phase vollends begeistern. 

PLATZ 5

ORCHID - The mouths of madness

Die Retro-Bewegung ist in vollem Gang und fördert nahezu wöchentlich neue Exemplare ans Tageslicht. Gemessen werden müssen all diese Bands unter anderem an diesen Jungs aus der Bay Area, die sich erneut als gewiefte Songschreiber erwiesen haben und ihre „Genre“-Vormachtstellung demonstrieren konnten.

PLATZ 6

OLIVA - Raise The Curtain

Das Teil klingt weder nach Savatage, noch nach Doctor Butcher oder Pain, und erst recht nicht „trans-sibirisch“. Dennoch schaffte es der „Mountain King“ (nach einer kurzen Eingewöhnungsphase, zugegebenermaßen) mich einmal mehr zu packen und sein erstes Solo-Album immer und immer wieder gerne zu hören. 

PLATZ 7

METAL CHURCH - Generation Nothing

Noch ein Comeback-Album, das ich in dieser Qualität nicht zwingend erwartet hätte. Doch die alten Recken konnten ihre Live-Power auch im Studio umsetzen und sorgten für ein edles US Metal-Häppchen und im Hause Scheurer für reichlich Nackenbeschwerden……

PLATZ 8

ONSLAUGHT - VI

Trotz mächtiger Konkurrenz in allen Altersklassen, stammt der Thrash-Hammer des Jahres von den Briten. Melodiöser und eingängiger denn je, dabei aber immer gnadenlos und brachial. So MUSS Thrash!

PLATZ 9

VOODOO CIRCLE - More Than One Way Home

Alex Beyrodt und seine Kollegen haben auf ihrem dritten Dreher ein wahres Hit-Feuerwerk anzubieten, das jeden Traditions-Hardrocker im Nu erobert. Meister Beyrodt schüttelt permanent lässige Riffs aus dem Ärmel und auch Sänger David Readman erweist sich als Meister aller Klassen. Yeeeaaahhhh!

PLATZ 10

CATHEDRAL - The Last Spire

Die Herren verabschieden sich mit einem „Hammer Of Doom“ aus der Szene, der an Intensität kaum zu überbieten ist. Thank you for the music, guys!

LIVE ABRÄUMER 2013

MORGANA LEFAY

Was die Schweden bei ihrem Auftritt beim diesjährigen „Bang Your Head!!!“ an Power rüberbringen konnten war einfach überirdisch! Trotz zahlreicher geiler Gigs in diesem Jahr meine persönliches Glanzlicht - auch weil ich die Band schon in Walhalla wähnte….

HOFFNUNG 2014

SANCTUARY

Die bereits bei ihren Europa-Konzerten (u.a. auf dem „Bang Your Head!!!“) vorgestellten Tracks lassen verdammt Großes (und selbstverständlich auch eine Tournee hier bei uns) erwarten – ich harre der Dinge!

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