NIGHT VIPER | INDIAN NIGHTMARE

02.12.2017 – Berlin @ Urban Spree

Fire & MetalPunkSteel - Heisse Schnitten und die Bude brannte!

Ja, ja…ich weiß…der Dezember liegt schon etwas zurück, trotz alledem, komme ich einfach nicht drum herum euch von diesem Event zu berichten….und während sich ZO Chefchen, Olaf, an diesem Abend drei Straßen weiter im Bii Nu bei den Jungs von Tankard die Nackenmuskeln massieren ließ, war ich auf dem Weg zu Sophie-Lee und ihren Vipern und natürlich auch zu unseren Großstadtindianern.

Mit ganzen 20 Minuten meiner Überpünktlichkeit, stand ich am Urban Spree zappelnd am Eingang und wartete darauf, dass das Konzert beginnt. So nach und nach kamen die Gäste durch die Tür und alsbald tummelten sich schon die Mucker von Indian Nightmare auf der Bühne herum, denn schließlich eröffneten sie den Abend. Sie spielten einen guten Mix aus älteren, aber vor allem neueren Aufnahmen wie unter anderem dem genialen und dreimal in Auflage vergriffenem Scheibchen ,,Taking back the Land“. Doch dies war noch lange nicht alles, was sie dem Publikum präsentierten, denn wie man die Jungs so kennt, sind sie immer für eine Überraschung gut und ihre Geheimwaffe an diesem Abend hieß ,,Evelyn“- eine absolut sexy Feuerspuckerin, die zwischen den Songs eingesetzt wurde, um das Urban Spree in Flammen aufgehen zu lassen. Während also unsere Indianer die Bude mit gekonntem Metal Punk Steel zum Glühen brachten, heizte die Feuerteufelin aus den USA dem Publikum mit einer grandiosen Feuershow ordentlich ein. Einfach der Hammer! Oder sollte ich sagen….pure Flamme!
Nach dieser feurigen und atemberaubenden Vorrunde, machte sich nach einer kurzen Umbaupause nun der Headliner des Abends bühnenfertig. Die Fans machten sich schon startklar und rappelten sich schon enormst in die vordersten Reihen ein, denn hier war klar, wer gleich die Bühne erobert…. richtig - Sophie-Lee! Als Verfechterin von Sängerinnen und Frauenbands muss ich an dieser Stelle gleich einmal etwas los werden. Ich hab ja schon etliche Frauen am Mikro erlebt, aber so eine unglaubliche Kraft in der Stimme, die von Sophie-Lee ausgeht, hab ich selten bei Sängerinnen erlebt. Unsere Perle aus dem Land der aufgehenden Sonne, ließ auch nicht lange auf sich warten, stieg auf die kleine Urban Bühne und setzte mit ,,Summon the dead“, als ersten Song ein, sehr zur Freude der Fans, die den Song schon in den ersten Anspielsekunden erkannten und textsicher mitgröhlten. Ihre Mitstreiter waren auch nicht wenig fleißig und setzten mit fetten rockigen Gitarrenriffs und einem knackigen Schlagzeug ein, wobei ich sagen muss, dass ich die Schlagzeugerin richtig abfeiere –die Frau ist ja ordentlich auf Zack! Weiter im Programm wurden ,,Exterminator“, ,,Dagger in Hand“ und ,,All that remains“ im typischen Vipern Style des Heavy Metal unter das feiernde Fan-Volk gebracht. Eines muss man der schwedischen Truppe wirklich lassen, feiern können sie und sogar bei der Aftershow Party machten sie neben ihren Kumpels von Indian Nightmare die beste Figur.

Setlist:
Summon the dead
Exterminator
Never win
Lady bad luck
No escape
Ashes
Night Viper
Never be enslaved
Dagger in hand
All that remains
Run for cover
Wolverine
Going down

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