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Vorschau: THE GREAT MACHINE aus Tel Aviv

Tour im Mai und Juni in Deutschland



Donnerstag, 18.05, starten The Great Machine aus Israel in Hamburg ihre lang erwartete Tour, die hauptsächlich in deutschen Gefilden die Klubs zum brodeln bringen wird. Die universelle Stoner Punk Psychedelic Vollbedienung aus Tel Aviv. Dabei war ihnen auf dem aktuellen Album „Funrider“ ein ordentliches Pfund gelungen, das von diversen Subgenres auch viel Leben eingehaucht wurde. Einen erdigen und oldschool‘igen Sound innehat. Dabei ist das Trio live zweifelsfrei eine Macht und ihr solltet den Jungs auf eines der vielen Shows im Mai/Juni mal einen Besuch abstatten.  

Stonerrock trifft Punk, Hardcore, Sludge... aber natürlich ist die Band eine Macht auf der Bühne! Hingehen! Abfeiern!

18.05.2023 DE – Hamburg, Hafenklang
19.05.2023 DE – Berlin, Desertfest
21.05.2023 AT – Vienna, Viper Room
23.05.2023 DE – Dortmund, Junkyard Blues
24.05.2023 DE – Düsseldorf, Pitcher
25.05.2023 DE – Göttingen, Dots
26.05.2023 DE – Bremen, Area 51
27.05.2023 DE – Bahnhof Dürrröhrsdorf, Gockelscream Festival
10.06.2023 DE – Nephen – Freak Valley Festival
23.06.2023 DE – Darmstadt, Centralstation
24.06.2023 DE – Ostfildern – Eastfilly Fest @ Zentrum Zinsholz
25.06.2023 FR – Manigod, Namass Pamouss Festival
01.07.2023 DE – Passau, Blackdoor Festival

…Hinter „Funrider“ verbirgt sich bereits das fünfte Album des Trios aus Tel Aviv. Irgendwo zwischen saftigen Heavy Rock, mit ausgeprägter Stoner, Grunge, Post, Doom und Indie Inspiration…

Höchste Zeit den Jungs auch ein paar Details vor der Tour noch zu entlocken.

Mit „Funrider” habt ihr euer mittlerweile fünftes Album in die Spur gebracht, was mit einem fetten und vielschichtigen Sound glänzt. Wie seid ihr die Aufnahmen angegangen?

Wir hatten keinen bestimmten Weg, wie wir die Sache angehen wollten. Soweit ich mich erinnere, haben wir einen Monat lang an den Riffs gefeilt und dann begonnen, sie zu Songs werden zu lassen. Irgendwann haben wir unseren Tontechniker des Albums kontaktiert, der auch ein großartiger Freund und erstaunlich brillanter Musiker ist, um die Songs zu etwas Ganzen und Tiefgründigen zu machen. Und genau das haben wir als Vorsatz dafür genommen. Es war fast so wie bei der Session zu unserem ersten Album.

Worin siehst du den größten Unterschied zu euren bisherigen Alben und was hat euch besonders geprägt?

Wir haben bei den Aufnahmen mehr an den Songs gearbeitet, wir haben sogar Vorproduktionsaufnahmen gemacht und nachdem wir etwas fertig hatten, haben wir aufgehört, es uns anzuhören und mehr auf das mastern konzentriert. Dieses Album erforderte viel Arbeit und mehr Zeit für die Produktion. Was wir normalerweise in drei oder vier Tagen geschafft hätten nahm diesmal mehr als 3 Wochen in Anspruch.

Ihr scheint schon ordentlich viel live gespielt haben, immerhin stehen Shows mit Ozzy, Fu Manchu oder gar Patty Smith zu Buche. Ist das eure Definition?

Wir leben, um live zu spielen, und wir sind per Definition eine Live-Band. Wir erinnern uns an viele Momente, viele sind unvergesslich, an die wir eines Tages sicherlich zurückdenken werden.

Am 18.5 startet ihr in Hamburg eure Tour, hauptsächlich in Deutschland. Wie sind eure Erwartungen und war es beabsichtigt diese eher zentral in Deutschland zu halten? Habt ihr einen besonderen Bezug dazu?

Wir fühlen uns in der deutschen Rock Szene sehr wohl. Für uns ist Rock'n'Roll etwas, das wirklich zur Grundkultur in Deutschland gehört und uns einen guten Ausgangspunkt für die Tour bietet.

Wie darf man sich das Leben derzeit in Tel Aviv vorstellen, bei all den Gefahren von außen, oder blendet man das im Alltag eher aus, bevor man verrückt werden würde?

Gefahren gibt es überall und zu jeder Zeit. Ich sage nicht, dass wir die Situation hier bei uns ignorieren, wollen aber versuch mal, diese Momente zu überstehen, ohne verrückt zu werden, wie Du schon sagtest. Wir sind eine Art Freiheitskämpfer, also müssen wir mit der Politik des Kleinbürgertums leben.

Ihr betreibt auch einen eigenen Klub in Tel Aviv namens Ashram, seit wann eigentlich wie darf man sich das Klubleben dort vorstellen?

Wir haben ihn letzten Mai geschlossen. Es war eigentlich kein Club, sondern eher ein Hausprojekt. Ich liebte es dort zu sein, es war wirklich extrem großartig.

Würdet ihr euch eher als Stoner Rock oder Psychedelic Rock Band sehen und warum?

Wir befinden uns in einem Teil des Lebens, in dem wir uns nicht auf ein bestimmtes Genre beschränken wollen. Wir fühlen uns wie verrückte Punks und Hippie-Piraten.

Nun aber auf die Bretter mit Euch und viel Spaß auf der Tour!





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