CD-Reviews K-M

THE LIMIT – Caveman Logic (2021)

(7.046) Baka (9,2/10) Rock’n‘Roll


Label: Svart records
VÖ: 09.04.2021
Stil: Rock’n’Roll

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Alle, die aus Interesse des Doom Metal hier sind, können vergessen, dass es sich bei The Limit, um dieses großartige Genre handelt. Es ist rotziger, dreckiger Punk N´Roll! Und der hat es in sich. Die Platte ist, mit ihren 12 Songs eindrucksvoll energiegeladen und mit einer fetten Schippe Dreck versehen.

Jedes Instrument ist perfekt in Szene gesetzt. Das kommt vor allem dem Bass zugute. Dieser übertönt etwas zu viel die Drums, aber besticht mit fetten Läufen. Seitens der Rhythmus Truppe ist es jedoch der Fall, dass das dennoch für ausreichend Dynamik reicht. Die Länge der Songs ist recht kurz und passen mehr zum Charakter des Punk. Auf der anderen Seite sind die Songs stark nach Rock N´ Roll Schemata aufgebaut.

Die Band besteht aus Mitgliedern der Stooges, Pentagram (daher vielleicht der Bezug zum Doom?!), Testors und der portugiesischen Metal Band Dawnrider. Wenn die Bands der jeweiligen Musiker im Genre zusammenfasst entsteht wirklich eine Band wie The Limit.

Trotz der recht kurzen Songs ist meist immer noch Platz für ein Solo (Bsp.: Black Sea). Dank der knappen Zählzeit sind diese recht gut konzipieret. Man setzt auch auf gute Melodien seitens der Gitarre. Der Songmacht ebenfalls den Vorreiter für coole Gang Shouts, die ab und an mal auftreten. Gesanglich könnte auch ein Misfit Fan was für sich entdecken. Ab und an bei der Farbe der Stimme, am Ende doch eher bei den Phrasierungen.

These Days zeigt sich am melodiösesten und schafft es dabei, nicht an Energie zu verlieren. Bei Life´s Last Night setzt die Band wiederum auf knackige Pausen und fette Breaks. Die Band versteht es eine anspannende Atmosphäre aufzubauen, trotz der recht simplen Songs. Beispiel hierfür ist der Titelsong Caveman Logic. Jeder Song steht für sich und schafft es trotzdem, dank der Kreativität und genug Innovation, ein Top Album abzuliefern. Soll nochmal jemand behaupten Rock’n‘Roll sterbe aus. Hier ist der Gegenbeweis.

Anspieltipps: „Black Seaund „These Days


Bewertung: 9,2 von 10 Punkten


TRACKLIST

01. Over Rover
02. Black Sea
03. These Days
04. Human vs Nature
05. Fleeting Thoughts
06. Caveman Logic
07. Sir Lancelot
08. Life´s Last Night
09. When Life Gets...
10. Kitty Gone
11. Death Of My Soul
12. Enough´s Enough




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