K-M

LONEWOLF

Aremy of the damned (2012)

Zurzeit befinden sich Lonewolf zusammen mit Mystic prophecy und Powerwolf auf großer Deutschland Tour. Mich würde mal brennend interessieren, wie viel Geld die Band dafür investiert hat, dort dabei sein zu dürfen, denn an der musikalischen Qualität kann es nicht liegen. Die ist nämlich so relevant wie die Chance, dass der 1.FC Kaiserslautern die Klasse hält, nämlich gen Null.

Army of the damned“ ist strunzlangweilig, schlecht produziert und leidet total an dem Organ von Fronter Jens Börner, der sich vielleicht ausschließlich auf die Gitarre konzentrieren sollte, denn das Riffing ist teilweise in Ordnung…der Rest dafür umso weniger. Nicht ein Song geht richtig ins Ohr, vielmehr ist das vierte Album ein Haufen Klischees, die noch nicht einmal lustig rüberkommen, wie bei anderen Bands. Meine Herren, es gibt wirklich kaum nennenswert Gutes über diese Ansammlung akustischer Langeweile zu berichten, außer dass das Cover geil aussieht. Doch wenn ich hübsche Bildchen sehen will, geh ich ins Museum. Achja…Schubladentechnisch würd ich mal auf „Powermetal“ tippen…was allerdings auch nicht mehr viel ändert.

Ich weiß nicht, warum laut Bandbiographie die letzte Platte von Fans und Kritikern gleichermaßen abgefeiert wurde (ich kenn das Album nicht, will es aber auch nicht mehr kennenlernen). „Army of the damned“ taugt bei mir höchstens als Bierdeckel und nicht als klangtechnische Untermalung. Ich mag eigentlich keine Verrisse, aber manche Scheiben schreien förmlich danach…

Bewertung: 2,0 von 10 Punkten

Tracklist:

01. Lonewolf

02. Crawling to hell

03. Army of the damned

04. Hellbent for metal

05. Soulreapers

06. Celtic heart

07. The last defenders

08. Cold

09. The one you never see

10. Tally ho

11. One second in eternity

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