A-D

CANNIBAL CORPSE (2014)

"A skeletal domain" (1.184)

Hier liegt es nun vor mir, das 13. Studioalbum der Kannibalen. Und was kann man von einem neuen Werk der Jungs erwarten. FUCKING DEATH METAL und sonst nichts!!!

Am Gesamtsound wurde so gut wie nichts verändert, aber warum sollten sie da auch was ändern, denn ihren Stil haben sie ja schon seit Jahren gefunden. Es gibt ja bis jetzt nicht ein schlechtes Album von Cannibal Corpse und das ändert sich auch nicht mit 'A Skeletal Domain'.

Nach drei Alben die von Erik Rutan produziert hat wurde jetzt Mark Lewis verpflichtet, der schon für DevilDriver oder The Black Dahlia Murder gearbeitet hat. Er hat es geschafft das der Albumsound zwar immer noch wuchtig ist aber frischer und lebendiger klingt als die Produktionen von Rutan (welche aber immer noch sehr gut sind).

Kommen wir jetzt zu den Songs. Die gesamte Atmosphäre des Albums ist ein wenig düster gehalten, das passt auch zu dem Artwork. Nach 'Kill' und 'Evisceration Plague' ist die das dritte Album wo es ein einheitliches Cover für den ganzen Erdball gibt.

Und wie man es von den Jungs erwartet gibt es die bekannte Mischung aus Highspeed, irren Breaks und die fetten Midtempo-Passagen. Alex Webster spielt wieder völlig wahnsinnige Bassläufe, die Herren Pat O'Brien und Rob Barrett sind absolute Flitzefinger mit ihren Gitarren und schütteln sich zwischendurch noch richtig gute Soli aus den Ärmeln. Dazu kommt noch Paul Mazurkiewicz der sein Drumkit präzise wie ein Uhrwerk verdrischt.

Über dem ganzen kotzt George 'Corpsegrinder' Fisher die Lyrics aus. Hier fällt auf das er öfter als sonst seine hohen Screams einsetzt, was für mehr Abwechslung sorgt.

Mit 'A Skeletal Domain' verteidigen Cannibal Corpse weiter ihre Stellung im Death Metal, da gibt es kein Abweichen vom Kurs und das ist auch gut so. Man darf gespannt sein wie lange dieses Album auf dem deutschen Markt erhältlich sein wird, die letzten beiden Alben sind ja relativ schnell indiziert worden. Ich drück jetzt nochmal auf Play und schraub mir den Schädel ab, denn dafür ist dieses Album gemacht!

Anspieltips: 'Sadistic Embodiment', 'A Skeletal Domain', The Murderers Pact'

Bewertung: 9,5 von 10 Punkten

Tracklist:
01. High Velocity Impact Spatter
02. Sadistic Embodiment
03. Kill or become
04. A Skeletal Domain
05. Headlong into Carnage
06. The Murderers Pact
07. Funeral Cremation
08. Icepick Lobotomy
09. Vector of Cruelty
10. Bloodstained Cement
11. Asphyxiate to Resuscitate
12. Hollowed Bodies

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