A-D

AURA NOIR

Out to die (2012)

Nach vier Jahren ein neues Lebenszeichen der Norwegischen Black/Thrasher Aura noir, die mit „Out to die“ Album Numero fünf auf die Menschheit loslassen. Apollyon, Aggressor und Blasphemer, als hässlichste Band der Welt angepriesen (naja…da kenne ich ein paar andere) haben sich aus ihrem Unterschlupf getraut, um dieses Machwerk der Öffentlichkeit vorzustellen.

Um es vorweg zu nehmen, ich tu mich prinzipiell ziemlich schwer mit solch einem Black/Thrash’n’Roll, vor allem wenn er so räudig daherkommt wie im Falle Aura Noirs. Klar ist das beabsichtigt und wird vielen Fans und Sympathisanten der Combo Tränen der Freude in die Augen treiben, dennoch führt das noch nicht einmal zu einem leichten Jucken in meiner Hose. Wer auf Motörhead in der BM Variante steht sollte auf jeden Fall die Scheibe mal antesten, die anderen sollten tunlichst die Finger davon lassen. Lediglich „Fed to the flames“ konnte ein wenig mein Wohlwollen hervorkitzeln, was ansonsten keiner der restliche sieben Songs schaffte.

Für Kenner mit Sicherheit ein leckeres Filetsteak, für mich eher ne schlappe Bockwurst (ohne Schrippe aka Brötchen). Dann doch lieber Apollyon mit Perücke bei Immortal, von denen ich allerdings auch nie ein großer Fan war. „Out to die“ von Aura noir ist für mich eine ziemlich langweilige Angelegenheit, für Puristen natürlich eine neue „Images and words“. Not my cup of tea.

Bewertung: ziemlich gelangweilte 3,5 von 10 Punkten

Tracklist:

01. Trenches

02. Fed to the flames

03. Abbadon

04. The grin from the gallows

05. Withheld

06. Priest’s hellish fiend

07. Deathwish

08. Out to die

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