EINE VERDAMMT LANGE ZEIT



Geschlagene 8 Jahre und 11 Monate musste der Death Metal Fan auf neues Futter aus Östersund warten, doch das hat sich mehr als gelohnt. Mit „God ends here“ haben Aeon einmal mehr eindrucksvoll bewiesen, dass gut Ding Weile haben muss, denn im Gegensatz zu anderen Vertretern des Genres hat das schwedische Quintett keinen halbgaren Scheiß abgeliefert, sondern ein Album, welches gerade bei uns Oldschool Morbid Angel Fans für ein feuchtes Höschen sorgt.

Natürlich stellten sich mir einige Fragen, wie beispielsweise Dark Funeral Drummer Janne Jaloma zur Band gestoßen ist, wie es sich damit lebt, eines der stärksten Death Metal Alben des Jahres veröffentlicht zu haben und vor allem warum das alles so unfassbar lange gedauert hat. Gibt es vielleicht im Hause Aeon die Angst, den Anschluss an die Spitze verpasst zu haben? Gitarrist Daniel Dlimi erläutert…

Naja, wir hatten halt ein paar Besetzungswechsel und versuchen gerade auch, unsere Drummer Situation zu verbessern, damit wir endlich wieder Shows spielen können. Ob da nun ein permanenter oder Session Drummer hinter dem Kit Platz nimmt, ist uns eigentlich scheißegal, sofern wir bald wieder auftreten können, hahaha.

Ja, neun Jahre sind eine verdammt lange Zeit und wir hoffen natürlich, dass Du und alle anderen Fans da draußen nicht wieder so lange auf ein neues Album warten müssen. Unser Ziel ist es tatsächlich, ein neues Album in maximal zwei bis drei Jahren rauszubringen, also wieder in regulären zeitabständen.

Warum musstet ihr denn den Posten des Schlagzeugers und auch den des Bassisten neu besetzten? Wie kam es zum Besetzungswechsel und wie verlief die Suche nach neuen Mitstreitern?

Nachdem wir 2012 „Aeons black“ veröffentlichten, hat sich unser alter Bassist Marcus dazu entschlossen, die Band zu verlassen und wir rekrutierten Tony Östman für den damals aktuellen Tourzyklus. Unser Sänger Tommy kannte Tony ziemlich gut und somit probierten wir es mit ihm und es stellte sich heraus, dass er perfekt zu Aeon passt. Menschlich wie auch musikalisch, also war die erste Baustelle erledigt.

Leider entschloss sich dann auch Arttu seinen Platz hinter dem Kit zu räumen du wir holten Emil Wiksten ins Boot, der mittlerweile reichlich Erfahrungen mit Blood red throne oder Insidious Disease gesammelt hat und er blieb für den gesamten Tourzyklus zur „Aeons black“. Dann aber bekam er ein Angebot von Abbath und entschloss sich, ihm anzuschließen, was es uns ziemlich schwer machte, zukünftige Gigs mit ihm zu planen, also trennten sich unsere Wege wieder.

Ich selber stieg dann ebenfalls 2013 nach 4 Tourneen aus und die Jungs fanden mit Ronnie Björnström einen tollen Ersatz, der dann zwei große Rundreisen mit Aeon absolvierte, bevor er merkte, dass Tourneen nicht sein Ding sind, also verließ er Aeon ebenfalls und die Jungs beschlossen, als Vier Mann Band weiterzumachen. 2018 kam dann Timo Häkkinen als neuer Trommler in die Band und die Zielsetzung war klar, ein neues Album zu schreiben und aufzunehmen und auch ich kehrte nach 6 Jahren Abstinenz 2019 wieder zurück. Somit hatten wir wieder ein komplettes Line Up und es konnte losgehen.

Wir arbeiteten ziemlich fokussiert an neuem Material, doch dann kam diese verdammte Covid Pandemie, was es uns unmöglich machte, aufgrund der geschlossenen Grenzen zu Finnland mit Timo weiterzuarbeiten. Nach etwas längerem Zögern beschlossen wir, ohne ihn weiterzumachen und wollten die Arbeiten zur Scheibe zusammen mit einem in Schweden lebenden Session Drummer beenden. Unsere erste Wahl war da Janne Jaloma, der dann auch sofort einem Session-based Deal zugestimmt hat.

Woher nehmt ihr eure Inspiration? Was macht einen typischen AEON Song eurer Meinung nach aus? Klar, seid ihr offensichtlich eindeutig mehr vom amerikanischen Death Metal, als vom typischem Schwedentod beeinflusst, aber gerade so einen Song wie der Hammer Opener „Liar´s Den“ zählt mit zum Besten, was ich je in dieser Richtung gehört habe. Für mich ein klassischer DEICIDE Song, welcher die amerikanischen Kollegen allerdings ziemlich blass aussehen lässt.

Danke Mann! Tommy, Zeb und ich wurden seit den frühen 90ern vom Death Metal amerikanischen Stils wie Morbid Angel, Deicide oder Cannibal Corpse maßgeblich beeinflusst. Diese drei Namen waren uns über die Jahre gelinde gesagt ziemlich wichtig. Sicher gibt es auch einige coole schwedische Death Metal Bands, aber der amerikanische Stil war einfach brutaler und aggressiver und von daher ist es klar, dass unsere Wurzeln auf diesen Stil zurückzuführen sind. Aber selbstverständlich fügen wir dem unseren eigenen Touch hinzu.

Ansonsten versuchen wir die Songs mit einer klassischen Rock’n’Roll Struktur zu schreiben und achten darauf, immer ein paar Hooks im Petto zu haben, die dich sofort zum Headbangen animieren. Wir priorisieren immer Groove vor Härte vor Technik, sofern es zum Song passt.


Das völlig geniale Cover, aus der Feder von PAOLO GIRARDI spiegelt perfekt die sinistre Grundstimmung des Albums wider. Wie kam es zur Zusammenarbeit mit dem italienischen Künstler?

Da gebe ich Dir vollkommen recht, das Artwork passt perfekt zum Album. Wir haben lange darüber gesprochen, mit welchem Künstler wir es versuchen sollten und ich riet den Jungs dann, sich Paolos Instagram Seite mal näher anzuschauen. Ich habe von ihm schon einige sehr coole Artworks bei anderen Bands gesehen und auch seine Bilder online waren nicht von schlechten Eltern und somit beschlossen wir, ihn einfach mal zu kontaktieren, u zu sehen, ob er für die Aufgabe der richtige Mann sei.

Zeb hatte, basierend auf dem Albumtitel, eine Vision und Idee, wie das Cover aussehen soll. Also haben wir Paolo das so beschrieben und auch einige Referenzen seiner früheren Arbeiten für den Stil und die Farbpräferenzen aufgezeigt, die wir ebenfalls haben wollten. Ab diesem Punkt lag es allein bei ihm und er hat seine kreative Freiheit genutzt, um all das auf Leinwand zu bringen und…verdammt, das Ergebnis hat uns alle umgehauen. Ich bin so verdammt glücklich über das Ergebnis und Paolo ist ein absoluter Profi und ein großartiger Künstler.

Ich bin ja ein totaler Fan von den kleinen atmosphärischen Zwischensequenzen, welche das brutale Death Metal Gewitter grandios auflockern, eine fantastische Atmosphäre heraufbeschwören und somit die diabolische Grundstimmung perfekt abrunden. Wie entstehen genau diese Sequenzen? Folgt das einem bestimmten kompositorischem Plan, oder werden diese Zwischenstücke erst im Studio eher spontan hinzugefügt?

Wir haben auf allen unseren Alben zwischen unseren Songs einige kleine orchestrale Passagen oder Ambient Einlagen und der Zweck dahinter ist exakt der, den Du beschrieben hast. Wir wolle dem Hörer eine kleine Pause von der musikalischen Brutalität gönnen und wollen im gleichen Atemzug die Atmosphäre für die nächste Attacke aufbauen.

Hinter dieser ganzen Albumstruktur steckt definitiv ein Plan, alle Songs exakt so anzuordnen, wo sie hingehören, um das Gesamtbild abzurunden. Zum Beispiel basiert der erste Track/Intro „The nihilist“ auf dem Outro unserer letzten Scheibe „Aeons black“. Wir wollten von Anfang an, dass das neue Album da anfängt, wo das alte aufgehört hat.

Eine andere Sache ist, dass wir eine ganz bestimmte Melodie und ein bestimmtes Thema verwendet haben, welches man bei aufmerksamem Hören in orchestraler, wie auch in Riff-Form wiedererkennt und wiederfinden kann. Das haben wir so gemacht, damit sich die Scheibe wie ein Konzeptalbum anfühlt, auch wenn es textlich definitiv keins ist.


Apropos Zwischenstücke. Dort, aber auch in einzelnen Songs tauchen ab und an sogar Chöre auf, welche die boshafte Atmosphäre nur noch zusätzlich unterstreichen. Wie kann man sich den Entstehungsprozess vorstellen? Habt ihr mit einem richtigen Chor zusammengearbeitet oder macht ihr das alles selbst?

Wir haben uns diesmal dafür entschieden, ein wenig weiterzugehen und einige epische Orchesterelemente auch für einige Songs zu verwenden, doch der Kern des Albums muss immer Death Metal sein und bleiben. Bei härteren Songs wie „God ends here“ oder „Queen of lies“ gab das Hinzufügen solcher Elemente meiner Ansicht nach den Songs eine völlig neue Dimension und sie klingen düsterer, bedrohlicher und definitiv böser, als wenn man sie ohne diese Elemente hört.

Die Chöre sind eine Mischung aus digitalen Chorsamplern / Synthesizern mit phonetischer Unterstützung und echtem Gesang von Zeb und einer seiner Töchter.

Wie kann man sich den Kompositionsprozess bei AEON vorstellen? Gibt es einen Hauptsongwriter, der mit fertigen Songs um die Ecke kommt, welche dann evtl. nur noch gemeinsam arrangiert werden, oder seid ihr eher die klassische Proberaumband und bastelt gemeinsam als Kollektiv an den satanischen Messen?

Auf den vorherigen Alben haben Zeb und ich die ganze Musik geschrieben und Tommy die meisten Texte, außer ein paar Songs, die Zeb geschrieben hat. Auf diesem Album trug Tony auch zum Songwriting-Prozess für zwei Songs mit bei, für die er sowohl die Musik als auch die Texte schrieb. Aber Zeb ist musikalisch als Hauptautor für Aeon und Tommy für die Texte zu sehen. Ich habe 2 Songs und ein Interlude für dieses Album geschrieben und Tony hat 2 geschrieben, der Rest ist auf Zeb seinem Mist gewachsen.

Seit dem zweiten Album schreiben wir die Songs und nehmen die Vorproduktionen jeweils alleine auf und präsentieren dann einen Song / eine Idee für die anderen Bandmitglieder und dann kann jeder sein Feedback oder Anmerkungen zu geben und wir arbeiten von dort aus weiter. Ich denke, so funktioniert es heutzutage für die meisten Bands. Ein Teil von mir vermisst die guten alten Zeiten, als du im Proberaum warst und verschiedene Riff-Ideen mit der Band ausprobiert hast. 


Wie entsteht die unglaublich dichte und unfassbar düstere Atmosphäre, welche auf „God Ends Here“ vorherrscht? Klar, das Album ist durch und durch im Death Metal verankert, vermag aber von der Stimmung und den atmosphärischen Dimensionen an so einige Glanztaten im Black Metal zu verweisen. Seid ihr euch dessen bewusst und wenn ja, habt ihr für derlei Dinge einen Masterplan, oder sprudelt die Düsternis einfach so aus euch heraus?

Ich denke, es ist das Ergebnis der Kombination einer sehr gut geplanten Albumstruktur, bei der der richtige Song / Intermezzo am richtigen Ort auftaucht, und einer wirklich schweren und großen Produktion. Tempi sind auch wichtig auf einigen der Songs. Wenn Sie diesen Sweet Spot finden, wird es einen großen Unterschied machen, wie das Endergebnis eines Songs klingen wird.

Dies ist auch das erste Album, bei dem wir 6-7 Songs mehr hatten, als wir eigentlich   brauchten. Wir konnten also wirklich wählerisch sein und aus den Songs auswählen, von denen wir dachten, dass sie die stärksten sind und am meisten zum Album beigetragen würden. Bei jedem zweiten Album haben wir immer genau die erforderliche Menge an Songs geschrieben, und das lässt dir keinen Spielraum, um etwas auszuwechseln.

Das Album beginnt sehr schnell, der Aggressionspegel befindet sich quasi permanent am Anschlag, doch ab dem Zwischenstück „Into The Void“, in etwa gegen Mitte der Scheibe wird es gefühlt etwas langsamer und es machen sich mit dem Titeltrack „God Ends Here“, dem teilweise fast schon schleppenden „Let The Torture Begin“ und dem grandiosen Rausschmeißer „Queen Of Lies“ viel epischere, aber nicht minder intensive Songstrukturen bemerkbar. War das Absicht, entwickelte sich das einfach so beim Schreibprozess, oder gehört das einfach zum Konzept des Albums?

Definitiv, denn alles auf dem Album ist aus einem bestimmten Grund genau dort vorhanden. Als wir das Album "Path of Fire" schrieben wollten wir ein 100% schnelles und brutales Album schreiben. Sicher, einige Leute lieben das Teil, doch für mich ist es das langweiligste Album, welches wir als Ganzes aufgenommen haben.

Wenn du zum Beispiel zu den Tracks „Into the void / God ends here" kommst, hast du als Hörer eine kleine Verschnaufpause, aber es wird dich nicht loslassen... Während es langsamer und weniger brutal ist, wirst du stattdessen eine unheimlichere und bösere Atmosphäre zu hören bekommen und exakt das ist diese spezielle Kombination, die ich wirklich mag. Und ja, wie bereits erwähnt, ist es diesmal komplette Absicht, wenn es um die Songs und die Gesamtstruktur geht.

Ich erinnere mich, dass Tony und ich gegen Ende des Songwriting-Prozesses das Gefühl hatten, dass uns ein bisschen auf der schnellen und brutalen Death Metal Seite ein Song fehlte. Also schrieb ich "Let it burn" und Tony machte "Deny them eternity", um dieses Manko auszugleichen, und  beide landeten  auf dem Album.


Wie siehts mit AEON auf den Bühnen dieser Welt aus? Sicherlich befinden wir uns, was die Pandemie betrifft, in einem weltweiten Ausnahmezustand, aber gibt es trotzdem Pläne für Konzerte, oder gar für eine ganz Tour? Die aktuelle Scheibe ist einfach zu stark, um sie NICHT live präsentieren zu können!

Du glaubst gar nicht, wie heiß wir darauf sind, endlich wieder zu touren und wir haben auch einige tolle und großartige Angebote. Aber wie ich bereits sagte, haben wir einen Session-Schlagzeuger für das Album verwendet und sind bis zum heutigen Tag eine unvollständige Band ohne Schlagzeuger. Janne, der das Album aufgenommen hat, wird ziemlich beschäftigt sein mit Dark Funeral, die bald ein neues Album veröffentlichen werden. Es ist also schwer, etwas mit ihm hinter dem Kit zu planen. Wir arbeiten jedoch an einigen Lösungen.

Vorerst haben wir einen schwedischen Festivaltermin im März 2022 bestätigt, das „House of Metal"  in  Umeå/Schweden.  Und was den Schlagzeuger betrifft, der in diese Show geht, wird es ein ganz besonderes Vergnügen für jeden sein, der auf Aeon steht, das verspreche ich.


Lässt man mal die extremen und flächigen Doublebass-Wände außer Acht, dann hätten die langsameren Stücke auf „God Ends Here“ auch durchaus auf ganz alten SAMAEL Scheiben eine Gute Figur abgegeben. Ist das eure Art Tribut an die Schweizer oder passierte dies einfach aus dem Bauch heraus? Vielleicht sehe ich diese Verbindung aber auch völlig falsch.

Hahaha, nein, siehst Du nicht und tatsächlich hat Zeb erwähnt, dass Samael einer seiner Einflüsse war, als er an diesem Album geschrieben hat. Samael haben im Laufe der Jahre viele gute Sachen veröffentlicht und wer mag nicht das Album "Ceremony of Opposites" als Beispiel? Es war 1994 ein wirklich großartiges und wichtiges Album.

Ebenfalls hervorragend gelungen ist die herrlich brutale und dennoch perfekte und klar ausgewogene Produktion der Platte. Ich liebe vor allem, dass man den Bass so schön heraushören kann. Das drückt einem so richtig die Vorderzähne in den hinteren Kieferbereich. Wie seid ihr an die Produktion des Albums herangegangen? Wo habt ihr aufgenommen und wer ist für den fantastischen Mix und Sound der Platte verantwortlich?

Danke! Wir haben uns entschieden, einmal mehr mit Ronnie Björnström zu arbeiten, der auch unser vorheriges Album gemischt und gemastert hat. Er ist auch seit vielen Jahren unser Front-of-House-Sound-Typ, und er nahm sogar meinen Platz als Gitarrist ein, als ich die Band verließ. Er weiß also wirklich, wie Aeon klingen sollte und wir sprechen sozusagen die gleiche Sprache. Es ist wirklich einfach, mit ihm über Sound zu kommunizieren. Es kann wahnsinnig schwierig sein, jemandem zu erklären, was man zum Beispiel in einem Gitarrensound sucht und was man ändern möchte usw. Und die Tatsache, dass er ein sehr talentierter Toningenieur ist, machte es zu einem Kinderspiel, wieder mit ihm zu arbeiten.

Das Album wurde an vielen Orten aufgenommen. Die Drums wurden in Jannes eigenem Studio "Studio  starköl"  von Toningenieur Robert Kukla von Obsidian Record aufgenommen. Gitarren und Bass wurden in Aeons eigenen „Rise  to Dominate Studios" eingetütet. Gitarren und Bass wurden  auch bei Enhanced Audio Productions von Ronnie Björnström und im Metallfabriken Studio von Marcus Edvardsson re-amped. Der Gesang wurde im Studio der Metallfabriken aufgenommen. Und Ronnie mischte und masterte das Album bei Enhanced Audio Productions. Und Ronnie überwachte alle Schritte.

Wir befinden uns ja aktuell in einem förmlichen Vinyl-Boom. Gibt es Pläne, eure alten Alben zu ReReleasen? Es gäbe sicherlich den ein oder anderen Maniac…mich eingeschlossen, der euch das Zeug förmlich aus der Hand reißen würde!

Ja, ich weiß... Ich stehe selbst auf Vinyl in jeglicher Form und es gab tatsächlich eine skandinavische Firma, die die Lizenzen gekauft hat, „Rise to Dominate“ und „Path of Fire“ auf Vinyl zu veröffentlichen, aber ich kann Dir wirklich nicht sagen, was damit passiert ist. Es sollte eigentlich diesen Sommer passieren oder so. Wir werden versuchen, es möglich zu machen, zumindest die Metal Blade-Alben auf Vinyl zu veröffentlichen. 

Ich bedanke mich recht herzlich für dieses recht ausführliche Gespräch, doch zu Guter Letzt möchte ich euch gern noch die Möglichkeit geben, das Wort zu ergreifen und unseren Lesern, bzw. euren Fans all die Dinge mitzuteilen, welche euch brennend auf der Zunge liegen. Immer raus damit.

Danke Mann, dass Du Dir die Zeit für uns genommen hast und Glückwunsch und unseren Dank an alle Fans, die so lange auf das neue Album gewartet haben und es nun in den Händen halten können. 9 Jahre sind viel zu lang und es wird nicht wieder passieren. Und ich muss sagen, dass es erstaunlich ist zu sehen, dass wir nach so langer Abwesenheit immer noch all diese großartige Unterstützung haben.   Ein Hoch auf euch alle!!!!


Interviewpartner: Daniel Dlimi (Guitars)
Fragen: Patrick Gajda


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