EIN PAAR MEHR BÄNKE ZUM AUSRUHEN

06. - 09.07.2016 - Ballenstedt

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Das Rock Harz Festival in Ballenstedt konnte sich in den letzten Jahren immer weiter ausbauen und fand in diesem Jahr nun schon zum 23. Mal statt. Direkt an der Teufelsmauer gelegen, die einen wundervollen Ausblick über den Harz bis zum Brocken liefert, konnte ich so leicht eines meiner liebsten Urlaubsziele Deutschtlands mit einem mehr als hervorragenden Lineup verbinden.

Ursprünglich war geplant, dass ich mit Verstärkung anreise, um auch wirklich über alles berichten zu können, aber dank einer hartnäckigen Grippe musste ich dann doch alleine antanzen, weswegen ich nicht alle Bands sehen konnte, auch wenn ich das durchaus gern getan hätte. Dazu kam dann noch ein auf der Hinfahr liegengebliebenes Auto. Dank ADAC Plus Mitgliedschaft bekam meine Reisetruppe dann zwar relativ schnell einen Ersatzwagen, dennoch verloren wir einige Stunden Zeit.

Durch all den Trubel entgingen wir jedem Anreisestau, lediglich die Suche nach einem noch freien Zeltplatz gestaltete sich etwas schwierig. Schließlich wurden wir aber fündig, wenn auch ziemlich weit hinten. Die ersten Bands, Mors Principium Est und Shakra haben wir somit leider komplett verpasst und auch Kissin‘ Dynamite musste leider dran glauben. Mehr als ärgerlich, aber unter den Umständen war es nicht zu ändern.

Nach der Ankunft also fix das Zelt aufgebaut, und dann ab vor die Bühne. J.B.O hatten zu dem Zeitpunkt schon ihr halbes Set durchgespielt, doch da ich mit dieser Band bisher nie warm wurde, nutzte ich die Gelegenheit für einen ersten Blick über das Gelände und ließ die Mannen im Hintergrund weiterdudeln. An Fans mangelte es auf dem Infield jedenfalls nicht. An diesem ohnehin nur als „Warm Up Day“ eingeplanten Tag wurde nur die erste Bühne bespielt und die Hälfte des Geländes mit den meisten Verkaufsständen war noch nicht zugänglich.

Doch bereits in der vorderen Hälfte gab es eine hervorragende Auswahl an jeglichen Fressbuden. Von Pommes über Döner, Pizza und Spieße bis hin zur Bratwurst war alles vertreten. Verhungern musste man definitiv nicht. Die Preise waren im Großen und Ganzen dem Festival angemessen. Hier und da hätte man gerne noch den Preis um den ein oder anderen Cent drücken können, aber insgesamt war das Preis/Leistungsverhältnis akzeptabel.

Nach J.B.O enternten Onslaught die Bühne und entfachten ein richtig böses Thrash-Feuer, dass mich teilweise sehr an Slayer erinnerte. Das ist definitiv nichts schlechtes und machte durchaus Spaß, was das recht volle Infield auch bestätigte. Den Rausschmeißer des ersten Tages stellte nun Asenblut dar, jedoch taten die Mannen ihren Job etwas schlecht, denn ihre Musik hielt die Leute vor der Bühne anstatt sie rauszuwerfen. 
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