RUMPELIG MUSS NICHT SCHLECHT HEIßEN


Was war das für ein Erdbeben zu Beginn des Jahres 2018! Tom Angelripper entlässt mit Makka und Bernemann seine zwei langjährigen Weggefährten, um sich neues, frisches Blut in die Band zu holen, um ebenfalls fortan mit 2 Gitarristen sein Heil in der Flucht zu suchen. Kurz war dann der Aufschrei, als Mister Sodom mit Husky und seinem ehemaligen Sechssaiter Frank Blackfire eher Altbewährtes ins Boot holte und lediglich mit Beyondition Gitarrist Yorck Segatz das angesagte Youngblood präsentierte, doch als dann der erste Auftritt beim diesjährigen Rock Hard Festival absolviert war stand fest: Sodom sind zurück…und das besser denn je!

Endlich wieder Klassiker in der Setlist, endlich wieder der rumpelige Charme aus früheren Tagen und eine Band, die sich nach außen hin auch wieder wie eine Band präsentiert. Diese Faktoren wurden nun ebenfalls auf der am 23.November 2018 erscheinenden neuen EP „Partisan“ eindrucksvoll unter Beweis gestellt und die beiden neuen Stück lassen für die kommende Zukunft mehr als Großes erahnen. Dazu gesellt sich auch noch die erste Tour des Gelsenkirchener Urgesteins seit 2014, wo man mit Vader, Arch enemy und Kreator durch die Lande schipperte (unser Bericht aus Berlin) und nun unter dem Headbangers Ball-Banner zusammen mit Exodus, Suicidal angels und Death Angel zünftig einen draufmachen wird. Viele Dinge also, über die es mit Tom zu sprechen galt und der sich trotz immensen Zeitdrucks sehr ausführlich und freundlich wie eh und je zu allen unseren Fragen zuvorkommend äußerte.

Mensch Tom, was war denn am Anfang der Saison mit Deinen Schalkern los? So langsam rappeln sie sich ja zwar wieder, doch ich als Herthaner konnte mir eine gewisse Schadenfreude nicht verkneifen…

(seufzt laut) Es geht ja auf und ab, dat is nich schön. Letzte Saison war das irgendwie besser, doch als Schalke Fan muss man anscheinend leidensfähig sein, ich weiß es auch nicht. Ich hoffe, die berappeln sich noch und nach oben geht noch was. Es ist immer dasselbe…
Anfang des Jahres gab es ja das große Stühlerücken, welches mit dem Neustart beim Rock Hard Festival mit Husky, York, Blackfire und Dir seinen Höhepunkt fand. Die Fans schienen, trotz einiger kleiner Unsicherheiten, vollends zufrieden und bewerteten die neue Besetzung durchweg positiv. Wie war es denn für Dich? Mit zwei Gitarren war das sicherlich auch eine Umstellung…

Klar war es das, die Idee dazu hatte ich allerdings bereits viel früher, doch Bernemann war davon zu keinem Zeitpunkt begeistert und hätte niemals eine zweite Gitarre neben sich akzeptiert. Ok, ein Trio hat sicherlich immer einen größeren Kultstatus als ein Vierer, doch jetzt war ein guter Zeitpunkt, die Idee in die Tat umzusetzen, es zu versuchen und die Rock Hard Show…ja…auch für mich war es ein kompletter Neustart und dementsprechend nervös war auch ich…und das nach all den Jahren (lacht). Wir haben uns aber alle tapfer geschlagen und ich war komplett zufrieden mit der Leistung.

Für mich persönlich ist die jetzige Situation besser als zuvor. Klar war Makka ein technisch besserer Drummer als Husky und mit Bernemann habe ich 20 Jahre lang zusammen Musik gemacht, doch ich fühle mich nun einfach wohler und zufriedener und das ist für mich am wichtigsten. Nebenbei ziehen alle Musiker voll mit…

Eure Setlist auf dem Rock Hard war ziemlich oldschool-lastig. Gerade der Einstieg mit Eurer legendären EP war für viele oldschool Fans, so wie ich einer bin, eine große Überraschung und ein wahrer Ohrenschmaus. Hat die Auswahl dieser ganzen Klassiker auch was mit dem Besetzungswechsel zu tun?

Natürlich, auch wenn wir schon immer auch ein paar ältere Stücke in unserer Setlist hatten. Mit meinen ehemaligen Bandkollegen war das immer ein wenig schwierig, denn für mich ist es wichtig, auch mal die Setlist umzukrempeln, ein paar mehr Klassiker einzustreuen, denn man kann nicht immer dasselbe spielen. „My atonment“ zum Beispiel ist ein geiler Opener, doch das wäre mit den beiden niemals möglich gewesen, die haben das nicht gewollt und gemacht. Man kann nicht jahrelang immer die gleiche Setlist spielen, wie es beispielsweise häufig bei Motörhead oder Slayer der Fall war, man muss auch mal an der Setlist arbeiten…und das habe ich den neuen Jungs gleich von Beginn an so gesagt. Husky und Yorck sind schon immer große Sodom Fans gewesen und somit fiel meine Idee sofort auf fruchtbaren Boden. Ich habe sie auch gleich befragt, welche Songs sie denn geil finden würden und dementsprechend haben wir angefangen zu arbeiten.

Für mich ist es immens wichtig, dass sich ein Musiker auch mit dem kompletten Backkatalog beschäftigt und wir haben halt eine Menge altes Zeugs, eine Unmenge an Platten veröffentlicht und viele Alben live einfach komplett vernachlässigt. Da gehen wir die nächste Zeit peau-a-peau ran, um zukünftig auch mal Songs zu spielen, die wir live noch nie oder sehr selten gebracht haben. Wir haben zum Beispiel „The crippler“ von „Tapping the vein“ wieder reingenommen oder „Obsessed by cruelty“ wird auch wieder kommen…das war mir persönlich sehr wichtig. Frank hat sich natürlich gefreut, wieder „My atonment“ zu spielen, stammt es doch aus seiner Feder. Ich will „Agent orange“ und „Persecution mania“ auch wieder etwas mehr featuren und da ist beispielsweise „Procession to Golgatha“ oder der Titelsong wieder in den Startlöchern. Und das fehlte bei den anderen Jungs komplett. Ich hatte immer das Gefühl, dass sie sich gar nicht mit dem alten Zeugs beschäftigen wollten…und das ist nun komplett anders.

Husky war in unserem Gespräch jedenfalls mächtig aufgeregt und enthusiastisch, sprach davon, endlich in seiner absoluten Lieblingsband zu spielen. Merkt man diese großartige Euphorie auch bei den Proben?
Absolut, ja klar. Auch wenn er noch nebenbei bei Asphyx spielt, ist er totaler Sodom Fan der ersten Stunde und das merkt man auch immer wieder. Als ich mich von der Band getrennt hatte fragte er mich, ob er aushelfen könne und da ich eh keine Zeit hatte, groß auf die Suche zu gehen und auch nicht unnötig Shows canceln wollte, kam mir das sehr gelegen. Er ist ein Metaller durch und durch und das merken die Leute, ebenso wie seine Passion für Sodom, die man bei Macka nicht mehr merkte. Er macht halt nicht nur einen Job, sondern steht zu 100% hinter dem, was er tut. Er wollte, genauso wie ich, auch mal wieder auf Tour gehen, was Asphyx ja nicht machen, sondern mehr Einzelshows und Festivals. Es ist wichtig, dass man sich in einer Band wohlfühlt…und das tun wir momentan, auch wenn ich nicht immer einfach bin (lacht).

Viele mit denen ich sprach finden es großartig, dass Sodom mit der neuen Besetzung wieder etwas rumpeliger werden. Versteh mich nicht falsch, doch Bands wie Kreator oder Destruction standen und stehen immer für ausgefeiltes Songwriting, Breaks und viele Melodien, wo hingegen Sodom immer mehr nach vorne und auf die 12 gingen. Sprich: Der Mehrheit scheint der quasi Schritt zurück sehr zu gefallen…

Mir auch, ganz klar! Rumpelig muss ja auch nicht schlecht heißen. Husky wirbelt mal ganz gerne im Stile seines Idols Witchhunter an den Drums, was vielleicht manchmal nicht ganz passt, dennoch aber immer irgendetwas Spezielles hat, was ich gut finde. Diese Eigenständigkeit finde ich sehr wichtig. Thrash Metal lebt im Allgemeinen von seiner Präzision und wie Du gerade sagtest…Bands wie Exodus, Kreator oder Destruction sind mehr Thrash, als wie es jemals waren. Wir sind kein klassischer Thrash Metal, sondern leben mehr von unseren Motörhead / Tank / Venom Einflüssen und das unterscheidet uns schon von den anderen Combos. Ein musikalischer Rückschritt sind die beiden neuen Songs definitiv nicht, doch sie haben halt ein wenig den Flair von früher, den die Leute mochten und nun wieder mögen. Wir werden sicherlich auch noch präziser und sicherer, was die ganzen nächsten Shows auch unterstützen werden. Es gibt da einfach Routinen, die man vorher absolut nicht proben kann.

Beim Songwriting werden wir uns schon ein wenig an alten Sachen orientieren, denn Yorck beispielsweise ist ein riesiger Fan der „Obsessed by cruelty, kommt aber auch mit anderen Sachen um die Ecke, die mich manchmal sehr positiv überraschen. Wir wollen mit dem neuen Material tatsächlich ein wenig unsere eigene Historie etwas hervorheben und da sind wir auf einem sehr guten Weg.

Für mich persönlich ist es jedenfalls momentan so: Sodom sind in der jetzigen Besetzung frischer und fetter denn je. Zustimmung?

Ja klar, aber um es klarzustellen: Ich will keineswegs über Alben wie „Decision day“ oder „Epitome of torture“ oder “In war and pieces“ lästern, da stehe ich immer noch zu 100% hinter, keine Frage und auch davon werden wir für die Liveshows auch noch Material rausholen. Aber allein schon durch die zweite Gitarre und den Sound vom Blackfire ist es einfach fetter und geiler geworden. Aber als wir erstmals in der neuen Besetzung Songs wie „Sodomy and lust“ oder „Nuclear winter“ spielten, klang das 1:1 wie auf Platte und das hat mich umgehauen. Frank hat bis heute seinen Sound beibehalten und wenn wir einen dieser Songs nun live spielen, dann klingt das einfach großartig und das war genau das, wo ich hinwollte. Ja, es ist einfach fetter und auf den Punkt. Frank ist sehr präzise und Sodom sind jetzt genau da, wo ich sie immer gesehen habe. Wir dürfen uns hinter Bands wie Kreator nicht verstecken, müssen technisch annähernd dort hin, wo die sind, dürfen aber unseren Stil nicht verstellen. Ich will jetzt nicht gegen andere Bands wettern, aber wir schreiben einfach die besseren Refrains, die sofort ins Ohr gehen und haften bleiben. Unsere Songs hört man einmal und vergisst diese nicht mehr.

Um die Sache mit dem Besetzungswechsel zu beenden. Gibt es denn noch in irgendeiner gearteten Form Stress oder Ärger mit Deinen ehemaligen Bandkollegen?
Es gibt weder Frieden noch Stress. Sie werden ihren Weg gehen, davon bin ich überzeugt. Das Problem war eigentlich etwas tiefer liegend. Als wir die 35 Jahre Show in der Zeche Bochum hatten war geplant, dass wir einen Soundcheck mit Bernemann und Makka machen und danach mit den ehemaligen Sodom Bandmitgliedern wie Andy Brings, Peppy und Blackfire. Die beiden sind dann aber direkt nach ihrem Soundcheck nach Hause gefahren, was ich persönlich sehr schade fand und nicht mit einverstanden war. Auch die Ehemaligen fanden das ziemlich suboptimal, denn sie hätten gerne noch mit allen vor der Show zusammengesessen, bisschen quatschen und da hatte ich den Eindruck, dass sich die beiden dafür überhaupt nicht interessieren. Bernemann wollte ursprünglich gar keine ehemaligen Musiker mit in die Show nehmen, doch bei solch einem Anlass und unserer engen Verbundenheit zur Szene im Ruhrpott, kann und muss man das eigentlich machen. Die Zuschauer fanden das geil, Frank oder Peppy nochmal auf der Bühne zu sehen…und nach diesem Theater stand für mich fest: Das war’s!

Seitdem haben wir auch nicht mehr miteinander gesprochen. Sie werden sicherlich ihre eigenen Bands gründen, ihren Weg gehen, doch es war und ist meine Entscheidung gewesen und dazu stehe ich, auch wenn es vielleicht nicht unbedingt schmerzfrei vonstattengeht, doch ich musste Nägel mit Köppen machen.
Sind die beiden auf Eurer neuen EP vorhandenen Songs „Partisan“ und „Conflagration“ dass, was wir zukünftig von Sodom erwarten können?

Keine Ahnung (lacht). Wir haben schon ein paar Sachen für ein kommendes Album gesammelt, arbeiten jedoch frei nach Schnauze. Man merkt schon die Unterscheide zwischen Frank und Yorck, von dem „Conflagration“ stammt, wo hingegen „Partisan“ auf Franks Mist gewachsen ist. Dennoch finden beide Stile wunderbar zusammen. Yorck ist beeinflusst von Crust oder Black Metal und Frank ist so der klassische Thrasher. Die Kombination aus beiden ist exakt das, was wir auf dem Album machen werden. Manche haben auch schon die Befürchtungen geäußert, dass die neuen Songs von Frank zu sehr nach Kreator klingen könnten, aber eine Kreatisierung von Sodom kann ich definitiv ausschließen (lacht). Er hat natürlich durch seine für Kreator geschriebenen Songs auch einen anderen Stil drauf und da müssen wir schon aufpassen, dass das alles im Sodom-Rahmen bleibt. Aber selbst, wenn es nach Kreator klingen sollte…ich bölke das eh kaputt (lacht) Auch wenn Bass wird etwas mehr gefeatured, denn ich will ein wenig mehr nach Venom klingen oder nach unseren alten Sachen, wo der Bass zum Entsetzen aller Toningenieure immer lauter war, als alles andere, hahaha.

Die Richtung ist klar: Wir wollen einfach geile Songs schreiben, Klassiker. Bei jedem Song wollen wir selber den Anspruch haben, einen Evergreen zu produzieren und nicht einfach nur Lückenfüller. Wir können völlig ohne Druck arbeiten, haben keinerlei Vorgaben seitens der Plattenfirma in Bezug auf ein Releasedatum und freuen uns auch erstmal auf die jetzt anstehende Tournee.

War denn die EP im Vorfeld geplant oder ist das jetzt quasi als Einstieg für die neuen Bandmitglieder?

Nein, die war nicht geplant, doch wir hatten die Songs halt fertig und haben den Vorschlag der Plattenfirma unterbreitet, sowas ähnliches zu machen wie seinerzeit mit der „Ausgebombt“ EP oder der „Sacred warpath“. Tourdaten noch mit rauf, um die ganze Sache zu promoten und fertig ist der Lack. Die Fans sehen somit auch, dass es weitergeht, denn es gibt wirklich einige die befürchten, dass es nach dem Line Up Wechsel zu einem Stillstand kommt. Dem wollen wir mit der EP entgegenwirken. Außerdem ist das mal wieder ein schönes Stück für die ganzen Sammler...also…warum nicht?! „Tired and red“ wurde als Liveversion noch mit raufgepackt und als Bonus gibt es bei der digitalen Version noch „One step over the line“. „Tired and red“ ist ja auch von der „Agent orange“ und war Witchhunters Lieblingsstück und von daher passt das auch. Ich finde das geil und so eine EP kann man durchaus mal machen.


In einem Monat steht nun die Tour zusammen mit Death Angel, Exodus und Suicidal angels an und ich glaube mich an ein Interview mit Dir zu erinnern indem du angemahnt hast, dass Du gerne öfter auf Tour gehen würdest…

Eigentlich bin ich gar nicht so tourgeil, schon gar nicht in meinem Alter. Aber es ist schön zu wissen, dass wir wieder touren könnten, wenn wir wollten. Bei den beiden war es ja so, dass sie neben ihren Familien auch noch ihre festen Jobs hatten und somit nicht immer verfügbar waren. Festival sind auch so eine Sache. Bernemann war in den Sommerferien meistens in Brasilien im Urlaub und gerade da stehen die meisten wichtigsten Events an, wir waren beispielsweise lange nicht mehr in Wacken, können dies aber nun endlich machen, wie wir wollen. Ich verstehe durchaus, dass man auch gerne mal mit seiner Familie Urlaub macht, muss aber auch kompromissbereit sein.

Dann könnt Ihr ja quasi im Februar beides bei der 70.000 tons of Metal miteinander verbinden…

…denen man immer wieder den Ausverkauf des Metals vorwirft. Ich wollte mal bei einer Diskussion darüberschreiben: Und das kommt von Leuten, die Sabaton hören (lacht). Für mich gibt es ganz andere Ausverkäufe, aber nicht, wenn wir auf einem Schiff spielen. Ich freue mich auf die Gelegenheit mit allen zusammenzusitzen, Bierchen zu trinken, zu plaudern und einfach ne geile Zeit zu haben. Seele baumeln lassen und ein paar Dollar bekommt man dafür ja auch noch.

Findest Du die Zusammenstellung auf der Headbangers Ball Tour gut?

Absolut! Alle vier Bands sind sehr unterschiedlich, laufen aber irgendwie doch unter Thrash Metal, wobei ich ja sagte, dass wir jetzt nicht unbedingt die klassischen Thrasher sind. Ich mag alle drei Bands, ob die uns mögen werden wir sehen, ist mir aber auch egal (lacht). Das Paket macht es aus und eigentlich waren wir ja als Headliner vorgesehen, aber Du weißt ja, dass die Amis nicht immer unbedingt einfach sind. Lass sie machen und fertig. Es ist ja kein Wettbewerb, darum geht es nicht. Ich mag Death Angel, das ist einfach eine geile Band und auch Suicidal Angels gefallen mir sehr gut. Für den Fan ist das ein krasses Package, auch wenn Kreator zeitgleich auf Tour sind. Wir bekommen unsere Dinger schon voll, daran besteht kein Zweifel.
Du bist ja auch ziemlich oft als Gastsänger unterwegs und vor zwei Wochen war die neue Darkness unsere CD der Woche, auf der Du bei dem Song „Zeutan“ Deine Stimme zur Verfügung gestellt hast. Ich finde, dass Du da Deine mit Abstand beste Gesangsleistung seit Ewigkeiten abgeliefert hast. So herrlich angepisst und jung geblieben klingend…

Witzigerweise habe ich das Endprodukt noch gar nicht gehört (lacht). Jülle (Kreator) war ja mit mir zusammen im Studio, ich fand die Idee hinter dem Song super und die Jungs machen das einfach klasse. Wenn ich sowas mache, mache ich es gerne, befasse mich da vorher auch mit. So oft mache ich das allerdings auch nicht mehr. Früher kamen da unglaublich viele Anfragen, die dann auch live irgendwie umgesetzt werden sollten und das haut zeitlich einfach nicht hin. Sie haben mir ein Instrumental geschickt zum üben und dann habe ich es eingesungen. Und für Proberaum Nachbarn macht man sowas auch gerne. Ich bin halt ein guter Sänger!


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